Gestern Abend, ich sitz am offenen Fenster, Sommerluft warm auf der Haut. Drüben bei Anna, der süßen Brünetten aus dem Haus gegenüber, brennt Licht. Der Vorhang bewegt sich leicht, nur ein Spalt. Ich nehm einen Schluck Wein, kaltes Glas in der Hand. Draußen summt ein Auto vorbei, Laterne wirft Schatten.
Plötzlich seh ich sie. Anna, nackt auf dem Bett, Beine breit. Ihre Hand zwischen den Schenkeln, Finger kreisen über die Klit. Scheiße, die Fotze glänzt schon feucht. Ich erstarr… kann nicht wegsehen. Mein Puls rast. Sie merkt mich? Ihr Kopf dreht sich, Augen treffen meine. Kein Schreck, nein, ein Lächeln. Sie spreizt die Schamlippen weiter, reibt schneller. Äh, fuck, das ist verboten. So nah, nur der Garten dazwischen. Jeder könnte gucken.
Der verbotene Blick durchs Fenster
Ich spür meine Nippel hart werden. Zieh mein Shirt hoch, zeig ihr meine Titten. Sie stöhnt hörbar, Finger tauchen in die nasse Spalte. ‘Komm her’, formt sie mit den Lippen. Ich nicke, Herz pocht. Die Spannung, der Kick – Nachbarn, die sich sehen sollen nicht.
Minuten später klopft’s. Ich öffne, da steht sie, nur in einem kurzen Kimono, Haare wild. ‘Ich hab dich gesehen’, flüstert sie, drängt rein. Küche, kaltes Fliesenboden unter Füßen. Türen offen zum Garten, Risiko pur. Ihre Hand greift meine Fotze durch die Shorts. ‘Du bist so nass’, haucht sie. Ich keuch: ‘Weil du so geil wichst.’
Wir küssen hart, Zungen tanzen. Kimono fällt, ihre prallen Titten pressen sich an mich. Ich saug an den Nippeln, beiß rein. Sie stöhnt laut: ‘Leck mich, bitte!’ Ich schieb sie auf den Tisch, Beine auseinander. Ihre Fotze tropft, rosa und geschwollen. Der Duft, moschusartig, macht mich wahnsinnig. Zunge raus, erst leichte Kreise um die Klit. Sie zuckt: ‘Tiefer!’ Ich schieb die Zunge rein, schmeck ihren Saft, salzig-süß. Finger dazu, zwei in die enge Fotze, pump hart.
Die wilde Ficknacht mit Risiko
‘Fuck, ja! Fick mich mit der Zunge!’ Sie kommt fast, Hüften buckeln. Ich steh auf, zieh mich aus. Nackt, Arsch raus. ‘Jetzt du!’ Sie kniet, leckt meinen Arsch, dann die Fotze. Ihre Zunge bohrt sich rein, Finger an meiner Klit. Draußen raschelt’s – Nachbar? Wir frieren, aber geiler. ‘Nicht aufhören’, keuch ich. Sie saugt meine Schamlippen, Finger in den Arsch. Ich explodier, squirte ihr ins Gesicht. ‘Mehr!’, schreit sie.
Ich dreh sie um, 69 auf dem Boden. Ihre Fotze über meinem Mund, ich leck gierig, saug die Klit. Sie beißt in meine Schenkel, Finger in mir, dehnt die Fotze. Wir stöhnen, schwitzen. ‘Komm mit mir!’, flüstert sie. Wellen kommen, sie zuckt, Saft läuft mir übers Kinn. Ich komm wieder, beiß in ihren Arsch.
Danach liegen wir da, atemlos. Schwitzig, klebrig. ‘Das war… krass’, murmelt sie. Küss mich nochmal, dann geht sie, Kimono zu. Tür fällt ins Schloss.
Heut Morgen, Kaffee in der Hand, schau ich raus. Anna winkt, zwinkert. Der Garten, die Häuser – alles sieht anders aus. Geheimnis teilen wir. Jeder Blick jetzt prickelnd. Wer weiß, was noch kommt. Mein Viertel ist plötzlich so verdammt heiß.