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Geile Nachbarin beobachtet: Mein verbotener Fick durchs Fenster

Gott, ich bin immer noch total feucht, wenn ich dran denke. Mein Mann ist wieder auf so ‘nem Flugkurs-Ding unterwegs, zwei Wochen weg. Ich allein in unserer kleinen Wohnung im Erdgeschoss, Fenster zum Garten. Draußen ist’s warm, Sommerabend, der Lampadausleuchtung wirft gelbe Streifen über den Rasen. Fern hör ich ‘ne Rasenmäher, irgendwer mäht um die Zeit noch.

Ich steh am Küchenfenster, nur in nem dünnen Shirt und Slip, nippe an ‘nem Bier. Gegenüber, im Haus der Nachbarn, flackert Licht. Der Typ, nennen wir ihn Max, so Ende 30, muskulös, immer in Shorts rumlaufend. Seine Alte ist weg, seh ich. Er steht im Wohnzimmer, Tür offen, Vorhang leicht zugezogen, aber ich seh alles. Er zieht sich aus. Langsam. Sein Schwanz hängt schon halb hart runter. Fuck, der ist dick.

Der heimliche Blick und die aufsteigende Geilheit

Ich erstarr, Glas kalt an meiner Wange. Er merkt mich? Dreht sich um, schaut direkt rüber. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, fasst seinen Prügel, wichst langsam. Ich spür ‘n Kribbeln in der Fotze. Soll ich weggehn? Nee, ich heb mein Shirt, zeig ihm meine Titten. Nippel hart wie Stein. Er wichst schneller, ich schieb ‘ne Hand in den Slip, reib meinen Kitzler. Der Vorhang bei ihm bewegt sich kaum, aber er ist da, starrt mich an. Adrenalin pumpt, was wenn jemand kommt?

Herz rast. Ich keuch leise, Finger in mir, er pumpt seinen Schaft. Plötzlich hört die Mäher auf. Stille. Nur unser Keuchen, getrennt durch 10 Meter Rasen. Er nickt mir zu, als ob er sagt: Komm rüber. Oder ich komm. Scheiß drauf, die Spannung killt mich.

Minuten später, klopft’s. Ich mach auf, nur im Shirt. Da steht er, Shorts offen, Schwanz ragt raus. “Ich hab dich gesehen, du geile Sau”, flüstert er. Zieht mich rein, Tür zu, Hände überall. “Fick mich, schnell”, hach ich. Er drückt mich ans Fenster, Shirt hoch, Slip runter. Kälte des Glases an meinem Arsch, draußen Lampenlicht. Seine Finger in meiner nassen Fotze, drei auf einmal. “Du tropfst ja, Schlampe”, knurrt er. Ich stöhn: “Ja, für dich. Ramms rein!”

Der wilde Fick mit Risiko – purer Nervenkitzel

Er spuckt auf seinen dicken Kolben, stößt zu. Hart, bis zum Anschlag. Ich schreie auf, beiß mir auf die Lippe. Er hämmert rein, Titten wackeln gegen die Scheibe. Jeder Stoß klatscht, meine Säfte laufen die Beine runter. “Leise, oder die Nachbarn hören”, flüstert er grinsend. Aber er fickt brutal, hält meine Hüften, drückt mich ans Glas. Ich seh uns im Fensterreflex, wie Tiere. Draußen raschelt was, Wind? Oder jemand? Der Kick macht mich wahnsinnig geil.

Er dreht mich um, hebt ein Bein hoch, fickt weiter. “Komm, spritz ab!”, bettel ich. Seine Eier klatschen gegen mich, Schweiß rinnt. Ich komm zuerst, zuck total, Fotze melkt ihn. Er grunzt, zieht raus, spritzt auf meine Titten. Heiße Ladung, tropft runter. Wir keuchn, küssn uns wild.

Er zieht ab, zwinkert: “Das bleibt unser Geheimnis.” Tür zu. Ich steh da, Sperma auf der Haut, schau raus. Der Garten sieht gleich aus, aber… alles anders. Jeder Schatten, jedes Fenster – da könnte Geilheit lauern. Mein neues Viertelgefühl. Grinsend geh ich duschen, schon wieder horny.

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