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Die verbotene Fußballnacht mit meinem Nachbarn

Ich bin Helga, 55 Jahre alt, Witwe seit Jahren. Wohne in diesem engen Reihenhausviertel in Berlin. Nebenan Tom und Anna, junges Paar, süße Kleine von drei Jahren. Anna ist 32, total fürsorglich, aber prüde wie ich früher. Seit ihr Vater starb, hat sie keinen Neuen mehr. Ich komm oft rüber, schau Fußball mit Tom. Rugby, Bundesliga, Tour de France – ich liebe das. Heute Abend wieder Match auf DAZN, Bundesliga. Tom hat mich eingeladen, Anna geht früh ins Bett.

Ich sitz auf dem Sofa, Bademantel überm Nachthemd, Abstand haltend. Anna kommt gute Nacht sagen. Tom grinst: „Bin gleich da, ein Match, eine geile Blase und ab ins Bett!“ Zwei Blicke bohren sich in mich. Mist, falscher Spruch. Anna stampft ab, Tür knallt leise. Ich bleib, ein bisschen peinlich berührt. Der Fernseher flackert, Feuer im Kamin knistert. Draußen Laterne wirft Schatten durchs halb offene Fenster, Vorhang bewegt sich sacht im Wind. Fern ein Auto brummt.

Der spannende Blick ins Nachbarhaus

Erste Halbzeit öde. Ich hol Holz, nehm Wasser. Zweite Halbzeit genauso lahm. „Geh ins Bett“, sag ich. Tom guckt. Da rutschs ich näher, Herz pocht. „Und die kleine Blase?“ Er erstarrt. „Anna schläft eh… ich bin wach.“ Unglaublich, ich, die Prüde, mach ich das? Seine Augen weiten sich. Hand auf seinem Oberschenkel. Er zuckt zurück. „Helga, nee… du bist Annas… wie ne Mutter für mich.“ Aber ich spür seine Härte durch die Hose.

„Lass mich, Tom. Ist ewig her für mich.“ Flüstere ich. Hand wandert höher, reibe seinen Schwanz. Er keucht. „Wir dürfen nicht… Nachbarn…“ Doch er lehnt sich zurück. Reißverschluss runter, Boxer zur Seite. Sein Prügel springt raus, hart wie Stein. Ich massier ihn sanft, Kugeln knetend. Er stöhnt leise. TV-Kommentator brüllt, Feuer knackt. Vorhang raschelt – ist da jemand? Adrenalin pumpt.

Der explosive Höhepunkt und das Geheimnis

„Jetzt richtig“, murmele ich. Kopf runter, Kuss auf die Eichel. Zunge leckt, dann sauge ich ihn ein. Langsam vor und zurück. Seine Hände in meinen Haaren. „Fuck, Helga… geil.“ Ich saug fester, schluck tiefer. Er greift meinen Busen durchs Nachthemd. Zieht es runter, knetet die Titten. Groß, weich, Nippel hart. Bademantel fliegt weg. Ich knie mich hin, vier Pfoten aufm Sofa. Er fingert meinen Arsch, schiebt Nachthemd hoch.

„Darf ich?“ „Mach!“ Finger an meiner Fotze, nass und fleischig. Reibt die Spalte, dringt ein. Zeigefinger, Mittelfinger. Ich blase wilder, würge fast. Richtig 69 jetzt. Er dreht mich, Beine breit. Zunge an meiner Möse, leckt hoch zum Arschloch. Finger reinschiebt in den Po. Wahnsinn! Ich schieb meinen Finger in seinen Arsch, melke ihn. Er zuckt, pumpt schneller in meinen Mund. „Ich komm gleich!“ Warne ich – nein, er. Aber ich saug weiter, schluck alles. Sperma explodiert, heiß, dick. Er trinkt meine Säfte, Fotze zuckt.

Plötzlich steht sie auf. „Jetzt kannst schlafen gehen.“ Grinst. Morgens Frühstück, Anna fragt: „Wie war das Match?“ Ich: „Zweite Halbzeit war hammer!“ Tom zwinkert. Seitdem schau ich unser Viertel anders. Jedes Fenster, jeder Vorhang – Geheimnisse überall. Nächstes Match? Ich bin bereit. Das Adrenalin, das Risiko… geil.

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