Gestern Nacht, Vollmond. Ich steh am Fenster, nur BH und Slip an, weil’s so heiß ist. Die Nachbarn, die alten Katholiken aus dem Erdgeschoss, haben ihr Licht an. Herr Müller, so um die 70, klein und krankhaft, immer mit Stock rumlaufen. Seine Frau, Maria, streng, Kopftuch, nie ein Wort zu laut. Ich nehm mein Fernglas, der Vorhang bei ihnen flattert leicht im Wind. Draußen heult der Wind, irgendwo bellt ein Hund, Lampenlicht wirft Schatten auf die Straße.
Sie sitzen am Tisch, nippen an Gläsern mit violetter Flüssigkeit. Selbstgemachte Liqueur, weiß ich von Gerüchten. Maria gießt nach, lacht leise. Er nippt, Gesicht wird rot. Ich spür’s Kribbeln zwischen meinen Beinen. Der Vorhang bewegt sich kaum, mein Glas ist kalt an der Wange. Sie reden, er fasst ihre Hand. Plötzlich steht er auf, humpelt, aber… oh Gott, seine Hose wölbt sich. Riesig. Unmöglich für den Alten.
Der heimliche Blick und die aufsteigende Geilheit
Maria starrt drauf, Augen weit. ‘Giampiero, was ist das?’ flüstert sie. Er grinst, zieht sie hoch. ‘Ein Wunder, Maria. Die Violetta… sie wirkt.’ Sie zögern, küssen sich erst zaghaft. Ich reib mir die Nippel, hart wie Stein. Die Nähe, nur ein paar Meter, der Zaun dazwischen. Wenn sie gucken… Adrenalin pumpt. Er schiebt ihr Kleid hoch, sie keucht. ‘Nein, die Nachbarn…’ Aber sie wehrt nicht ab.
Plötzlich reißt er ihr die Bluse auf. Titten rausspringen, groß und schwer. Er saugt dran, gierig. Sie stöhnt laut, ‘Oh Gott, verzeih uns.’ Ich schieb meine Hand in den Slip, feucht schon. Der Mond scheint rein, beleuchtet alles. Er zerrt die Hose runter – heilige Scheiße, sein Schwanz! Monströs, dick wie mein Arm, steif wie Eisen. Pulsierend. Maria fällt auf die Knie, nimmt ihn in den Mund. ‘So groß… ich halt’s nicht aus.’ Schlürfgeräusche, sabbernd. Er packt ihren Kopf, fickt ihren Rachen. ‘Ja, saug meine fette Kiste!’ Ich komm fast, Finger tief in mir.
Der wilde Fick – purer Rausch und Angst vor Entdeckung
Er hebt sie hoch, wirft sie aufs Bett. Vorhang halb offen, ich seh alles. ‘Spreiz die Beine, zeig mir deine nasse Fotze!’ Sie tut’s, rasiert? Nein, buschig, glänzend. Er leckt sie, Zunge tief rein. ‘Schmeckt nach Sünde.’ Sie windet sich, ‘Fick mich, Giampiero, spritz rein!’ Er rammt rein – ein Schrei! Der Bett quietscht laut. Er hämmert, Eier klatschen. ‘Deine Fotze melkt mich!’ Sie kratzt seinen Rücken, ‘Härter, du geiler Bock!’ Schweiß tropft, der Geruch fast spürbar. Ich fick mich mit drei Fingern, beiß mir auf die Lippe. Angst, dass jemand mich sieht – die Straße leer, aber… der Wind raschelt.
Er dreht sie um, Doggy. Klatscht ihren Arsch rot. ‘Willst du meinen Saft?’ ‘Ja, füll mich!’ Er brüllt, kommt – Sperma quillt raus, läuft die Schenkel runter. Sie zittert, kommt nach, squirted fast. Dann kuscheln sie, keuchend. Licht aus.
Ich komm explosionsartig, gegen die Scheibe gelehnt. Kaltes Glas an meiner heißen Fotze. Morgens winken sie mir zu, wie immer fromm. Aber ich weiß’s. Unser Geheimnis. Jetzt schau ich jeden Abend rüber. Der Block fühlt sich… geiler an. Wer weiß, was noch kommt.