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Meine verbotene Nacht mit dem Nachbarn – Bis der Chef kam

Gestern Abend, ich steh am Fenster, das Glas eiskalt an meiner Stirn. Draußen flackert die Laterne, ein Auto hupt fern. Nebenan bei Frank geht das Licht an. Er ist dieser grisonnende Typ, Brille, immer so seriös. Ich beobachte ihn schon länger. Letzte Woche sah ich, wie er sich umzog, sein Schwanz halb hart in der Hand. Fuck, das hat mich geil gemacht. Heute fehlt mir Salz. Perfekte Ausrede. Ich zieh mein enges Top an, keine BH, kurzer Rock. Klopfe an.

Er öffnet, lächelt. ‘Hallo, ich bin Lea aus 3B.’ ‘Frank, komm rein.’ Seine Augen wandern runter, zu meinen Titten. Der Flur riecht nach Kaffee. ‘Hast du Salz?’ Er nickt, geht voraus in die Küche. ‘Setz dich.’ Ich setz mich auf den Tisch, Beine kreuzen langsam. Er räuspert sich. ‘Äh, ja, Salz… Warte.’ Sein Blick klebt an meinen Schenkeln.

Der erste Blick und die knisternde Spannung

‘Frank, magst du es hier wohnen?’ frage ich, lehne mich vor. Er wird rot. ‘Ja, super. Und du?’ ‘Ich liebe Nähe… zu Nachbarn.’ Er schluckt, fingert an seiner Brille. ‘Ähm, ich auch… gute Nachbarschaft ist wichtig.’ Ich lach leise. ‘Besonders wenn man’s sich gemütlich macht.’ Mein Fuß streift sein Bein unter dem Tisch. Er zuckt. ‘Ist warm hier, oder?’ sage ich, zieh am Saum meines Tops. Er starrt.

Die Luft knistert. Draußen hört man Rasenmäher, Nachmittagssonne schon weg. ‘Du siehst aus, als könntest du Entspannung brauchen’, flüstere ich. Er steht auf, kommt näher. ‘Lea, ich… bin nicht der Vermieter.’ Aber ich hör nicht zu. Nehme seine Hand, leg sie auf mein Knie. ‘Schhh.’ Er atmet schwer. Ich spür seine Härte durch die Hose.

Plötzlich zieh ich mein Top hoch, Titten springen raus. Nippel hart. ‘Magst du?’ Er nickt stumm, Hände zittern, greifen zu. Kneift rein, saugt dran. ‘Oh fuck, ja…’ stöhn ich. Er wird wilder, schiebt meinen Rock hoch, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht’, keucht er. Ich lach. ‘Weil ich dich durchs Fenster gesehen hab, wie du gewichst hast.’ Seine Augen weiten sich, dann grinst er geil.

Er reißt meine Slip runter, wirft sie weg. Öffnet seine Hose, sein dicker Schwanz springt raus, pochend. ‘Fick mich, Frank’, bettel ich. Er packt meine Hüften, stößt rein. Hart, tief. ‘Ahhh! Ja, tiefer!’ Ich keuch, Nägel in seinem Rücken. Der Tisch wackelt, Gläser klirren. Draußen Stimmen, Nachbarn? Scheißegal, die Lust ist zu stark. Er hämmert in mich, Eier klatschen gegen meinen Arsch. ‘Deine Fotze ist eng, so geil…’, grunzt er. Ich komm fast, reib meine Klit, schreie leise.

Die explosive Leidenschaft und das Risiko

Er dreht mich um, über den Tisch gebückt. Spuckt auf meinen Arsch, fingert mein Loch. ‘Willst du’s da?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Er drückt rein, langsam, dann brutal. Brennt geil, ich beiß mir auf die Lippe. Draußen Laterne flackert rein, Schatten tanzen. Jeder Stoß pocht, Schweiß tropft. ‘Ich spritz gleich…’, warnt er. ‘In mir, alles!’ Er explodiert, füllt mich heiß. Ich komm mit, Zuckungen, nass überall.

Dann – die Tür fliegt auf. ‘Was zur Hölle?!’ Ein älterer Mann, Schlüssel in Hand. ‘Herr Meier? Der Vermieter!’ stottert Frank, noch in mir, Hose runter. Ich erstarre, Saft läuft Beine runter. ‘Du… bist nicht der Boss?’ keuch ich. Frank: ‘Nein, ich bin nur der Mieter! Wollte dich warten lassen!’ Der Vermieter starrt, Arme verschränkt. ‘Erklärt jemand, warum mein Mieter die heiße Nachbarin auf MEINEM Tisch fickt?’

Schweigen. Ich zieh mich runter, rot wie Tomate. ‘Das… war ein Missverständnis.’ Der Typ lacht trocken. ‘Der geilste Einzug, den ich je sah.’ Ich schnapp mir Salz, flüchte raus. Draußen kalte Luft, Herz rast. Lachen und Scham mischen sich.

Heute schau ich aus’m Fenster. Franks Licht an. Meier daneben. Jetzt seh ich den Block anders. Jeder Blick birgt Geheimnisse. Und vielleicht… nächstes Mal lad ich den Richtigen ein. Oder beide. Die Adrenalin macht süchtig.

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