Es war Freitagabend, so gegen 18 Uhr. Die Sonne ging gerade unter, und die Laterne in der Straße flackerte an. Ich stand am Fenster, das kalte Glas drückte gegen meine Wange. Drüben, im Haus gegenüber, bei Alice, meiner heißen Nachbarin, brannte Licht. Sie ist Ende 30, kurvige Hüften, immer so selbstbewusst. Äh, und da war noch jemand. Eine Kleine, zierlich, vielleicht 19, helle Haare – Julie, ihre Nichte oder so? Ich hatte sie mal gesehen.
Der Vorhang bewegte sich leicht, nur ein Spalt. Alice goss Wein ein, lachte. Julie wirkte nervös, zupfte an ihrem Rock. Unten heulte irgendwo eine Motorsäge, na ja, Rasenmäher wahrscheinlich. Mein Puls raste schon. Hab ich sie angestarrt? Klar. Alice drehte sich um, sah direkt rüber. Unsere Blicke trafen sich. Scheiße, erwischt. Aber sie lächelte, zwinkerte sogar. Winkte mich ran? Mein Herz pochte. Die Nähe, nur ein paar Meter, der Zaun dazwischen – verboten geil. Ich hab genickt, gezögert. Soll ich rüber?
Der erste Blick und die aufsteigende Spannung
Fünf Minuten später, Klingel. Alice öffnete, in einem engen schwarzen Bikini-Top, Duft von Räucherstäbchen wehte raus. ‘Komm rein, Süße. Hab dich gesehen. Julie hier… sie ist Jungfrau, morgen ihr Erstes. Willst du mitmachen? Zeig ihr, wie’s geht.’ Ich schluckte. Adrenalin pur. Drinnen flackerten Kerzen, Tisch für drei gedeckt. Im Bad dampfte die Wanne. ‘Zuerst baden’, sagte sie, schob mich rein. Wasser perfekt warm, Kerzen am Rand knisterten leise.
Ich lag da, nackt, wartete. Türen quietschten, Geflüster. ‘Chut’, machte Alice, als sie reinkam. Ihre Finger glitten über meine Titten, runter zu meinem Bauch, dann zu meiner Fotze. Ich wollte sie anfassen, aber ‘Nicht bewegen.’ Sie massierte meinen Kitzler, Finger rein, raus. Ich stöhnte leise. Draußen Auto vorbeifuhr, Scheinwerfer tanzten über die Wand. Geil, die Angst, erwischt zu werden.
Sie zog mich raus, ins Wohnzimmer. Julie saß da, rote Wangen, starrte. ‘Zeig ihr, wie man eine Frau leckt’, befahl Alice. Ich legte sie aufs Sofa, nasse Körper aneinander. Zuerst küsste ich ihren Hals, saugte an den Nippeln, hart wie Kiesel. Runter, Bikini weg. Ihre Muschi glatt, feucht schon. Meine Zunge leckte ihre Schamlippen, saugte am Kitzler. ‘Oh Gott’, keuchte sie. Finger rein, gekrümmt, G-Punkt. Sie bäumte sich auf, schrie leise, kam zitternd. Saft tropfte.
Wilder, ungezügelter Sex mit Zuschauerin
Jetzt ich. Alice kniete sich hin, nahm meinen Schwanz… warte, nein, ich bin Frau, aber geil. Sie fingerte mich hart, drei Finger in meiner nassen Fotze, Daumen am Kitzler. ‘Schau, Julie, so bringst du sie zum Kommen.’ Ich griff ihre Titten, knetete. Sie zog einen Dildo raus, groß, schwarz. Schmiert ihn ein, rammt ihn rein. Fick mich hart, Sofa quietscht. ‘Härter!’, bettle ich. Draußen Hunde bellten, Nachbarfenster dunkel – oder nicht? Der Gedanke, beobachtet zu werden, machte mich wahnsinnig. Ich kam explosionsartig, squirte auf den Boden. Alice leckte es auf, zeigte Julie: ‘Schmeck mal.’ Julie schüttelte Kopf, aber rieb sich heimlich die Schenkel.
Dann wir zwei. Sie legte sich hin, ich setzte mich auf ihr Gesicht. Ihre Zunge tief in mir, leckte meinen Arsch auch. Ich ritt ihr Gesicht, Titten wippten. Dildo in sie, stoßend. ‘Fick mich, du Schlampe!’, stöhnte sie. Wir kamen zusammen, Schreie erstickt. Schweiß, Säfte überall. Julie starrte, Hand in der Hose, kam leise mit.
Nachher duschen, zusammen. Essen am Tisch, als wär nix. Reden über alles, lachen. Um 22:30: ‘Geh jetzt, aber das bleibt unser Geheimnis.’ Draußen kühle Luft, Laterne summt. Ich guck rüber – Vorhang zu. Aber jetzt? Jeder Blick in die Straße kribbelt. Wer weiß, was noch kommt. Das Viertel fühlt sich… geiler an.