Es war so ein warmer Sommerabend, die Luft stickig, nur das ferne Brummen einer Moped-Maschine in der Straße. Ich stand am offenen Fenster, nur in einem dünnen Slip und Top, weil’s zu heiß war. Mein Apartment im dritten Stock, direkt gegenüber der Wohnung von Markus, dem heißen Typen von nebenan. Er ist so um die 35, muskulös vom Fitnessstudio, immer allein, seit seine Ex weg ist. Ich hab’s bemerkt, wie er manchmal abends das Licht anlässt, Vorhänge offen.
Heute… ich spähe rüber, Herz pocht schon. Er sitzt auf seinem Sofa, Bier in der Hand, Hosen offen. Seine Hand bewegt sich langsam über seinen Schwanz, der schon hart wird. Fuck, der ist dick, Adern pulsierend. Ich halt den Atem an, presse meine Titten ans kalte Glas. Der Lampadafter draußen wirft gelbes Licht rein, sein Gesicht im Schatten, aber ich seh’s: Er guckt direkt her. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, wichst schneller. Ich spür meine Fotze feucht werden, reib mich durch den Slip. ‘Scheiße, er sieht mich’, denk ich, aber zieh den Slip aus, lass ihn fallen. Beine breit, Finger in mir, kreisend um die Klit.
Der erste Blick und die aufsteigende Spannung
Er steht auf, Schwanz ragt raus, kommt ans Fenster. ‘Komm rüber’, ruft er leise, Stimme rau. Ich zögere, Herz rast, Nachbarn könnten hören. Aber die Geilheit siegt. Ich schlüpf in Flip-Flops, lauf barbusig den Flur runter, klopfe bei ihm. Tür auf, er packt mich, drückt mich gegen die Wand. ‘Hab dich schon länger beobachtet, du Schlampe’, knurrt er, Hand in meiner Fotze. Nass, glitschig. Ich stöhn: ‘Fick mich, Markus, jetzt.’ Er hebt mich hoch, trägt mich ins Wohnzimmer, wirft mich aufs Sofa.
Die wilde Fick-Nacht und das Risiko
Sein Mund saugt an meinen Nippeln, beißt rein, während zwei Finger mich dehnen. ‘So eng, du kleine Spannerin.’ Ich greif seinen Prügel, hart wie Stahl, leck dran, schmeck Schweiß und Vor-Sperma. Er drückt meinen Kopf runter, fickt meinen Mund, tief in die Kehle. Würg, sabber, aber geil. Dann dreht er mich, Arsch hoch. ‘Will deine Fotze.’ Spuckt drauf, stößt rein – ein Riss, Schmerz und Lust. ‘Ahhh, ja, härter!’ Er hämmert, Eier klatschen gegen mich, Sofa quietscht. Licht an, Fenster offen, jeder könnte sehn. ‘Was, wenn die Alte von unten hört?’, keuch ich. ‘Lass sie geil werden’, grunzt er, fingert meinen Arsch. Ich komm zuerst, squirte auf sein Sofa, Schreie erstickt. Er zieht raus, spritzt über meinen Rücken, heiße Ströme.
Wir sacken zusammen, schwitzend, atemlos. Er wischt mich ab, gibt mir ein Bier. ‘Das war… krass’, murmelt er. Ich nick: ‘Geheimnis, ja?’ Er lacht. ‘Klar, aber nächstes Mal wieder.’ Ich schleich zurück, nackt unter’m Bademantel, Fenster noch offen. Liege im Bett, Fotze pocht, grinse. Jetzt seh ich den Block anders – jeder Schatten könnte Lust verbergen. Markus’ Licht geht aus, aber ich weiß: Das war erst der Anfang. Der Wind raschelt die Vorhänge, kalt auf meiner Haut. Geil.