Gestern Abend wieder. Ich sitz am Fenster, nur BH und Slip an. Die Luft ist kühl, Straßenlaterne wirft gelbes Licht rein. Drüben, im Haus gegenüber, brennt Licht bei ihm. Der Neue. Schüchterner Kerl, Ende 20, Brille, immer allein. Ähm, ich weiß seinen Namen nicht mal. Max vielleicht? Egal. Er sitzt da, scrollt am Handy. Unsere Fenster sind direkt gegenüber, dritter Stock. Kein Vorhang zu. Ich spür den kalten Hauch vom Glas.
Plötzlich guckt er hoch. Unsere Blicke kleben. Herz pocht. Er zögert, schaut weg, dann wieder her. Ich lächle, lass die Zigarette fallen. Streich mir übers Dekolleté. Seine Augen weiten sich. Na ja, er rückt näher ans Fenster. Hand in der Hose? Scheiße, ja. Der Wichser glotzt mich an. Adrenalin jagt durch mich. Was, wenn die Alten von nebenan mitkriegen? Aber das macht mich nur geiler. Ich steh auf, dreh mich um, bieg den Arsch raus. Slip rutscht ein. Er atmet schwer, ich seh’s am Nebel vorm Glas.
Die verbotenen Blicke und die wachsende Geilheit
Ich zieh den BH aus. Titten frei, Nippel hart vor Kälte und Lust. Spiel dran rum, kneif rein. Er zieht die Hose runter. Seine Latte springt raus. Mittelgroß, aber steif wie ‘n Stock. Er wichst langsam, Augen auf mich. Ich lach leise, schieb die Hand in den Slip. Muschi schon nass, Finger gleiten rein. Glitschig. Stöhn leise: ‘Ja, guck her, du geiler Bock.’ Er hört’s nicht, aber seine Bewegungen werden schneller. Der Vorhang nebenan raschelt – Nachbarin? Scheißegal. Die Nähe, der Abgrund dazwischen, das ist der Kick.
Plötzlich steht er auf, Latte wippt. Zieht Hose hoch, rennt raus. Minuten später: Klingel. Herz rast. Ich mach auf, nur im Slip. Da steht er, rot im Gesicht, atemlos. ‘Äh… ich… du…’ Stammelt. Ich zerr ihn rein, Tür zu. ‘Komm, du Wichser, ich hab dich gesehen.’ Schieb ihn ans Fenster. ‘Fick mich hier, wo alle gucken können.’ Er greift meine Titten, saugt dran. Hart, gierig. ‘Ah, fuck, deine Zunge…’ Ich keuch. Seine Finger in meiner Fotze, drei rein, pumpen. Saft tropft runter.
Der wilde Fick mit der Angst vor Entdeckung
Ich kniet mich, reiß seine Hose runter. Schwanz vor mir, tropft schon. ‘Leck mich, du Sau.’ Ich saug ihn ein, ganz tief. Kehle voll, würg fast. Er stöhnt laut: ‘Scheiße, deine Mundfotze… saug fester!’ Wichs ihn mit der Hand, leck die Eier. Salzig, behaart. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. Speichel läuft übers Kinn. Draußen Auto hupt, Schritte im Treppenhaus. Jederzeit jemand klopfen. Das macht mich wahnsinnig geil. ‘Fick meine Kehle, härter!’ Er grunzt, stößt zu.
Ich steh auf, drück den Arsch ans Fenster. ‘Ramm ihn rein!’ Er spuckt auf meine Spalte, schiebt die Eichel rein. Eng, dehnt mich. ‘Ahhh, ja, du geiler Nachbar!’ Er hämmert los, klatscht gegen mich. Titten wackeln, Glas vibriert. Ich schau raus – Licht bei der Alten an. Sieht sie uns? Scheiße, ja! Aber er hört nicht auf. ‘Deine Fotze melkt mich!’ Schweiß rinnt, riecht nach Sex. Ich komm zuerst, squirte um seinen Schwanz. ‘Fick, ich komm!’ Er zieht raus, spritzt mir ins Gesicht. Heiße Ströme, auf Wangen, Lippen. Ich leck ab, schluck. ‘Leckeres Sperma…’
Wir sacken zusammen, keuchend. Er wischt mich ab, stammelt ‘Das war… wahnsinn’. Ich grinse. ‘Unser Geheimnis.’ Er geht, Tür quietscht leise. Jetzt sitz ich da, nackt, Spermareste. Draußen normal, Laterne blinkt. Aber der Block fühlt sich anders an. Jeder Blick jetzt verdächtig. Geil. Ich will mehr. Nächstes Mal vielleicht mit zweien? Das Viertel ist plötzlich voll geiler Möglichkeiten.