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Geile Nachbarin duschen gesehen: Mein wilder Fick mit ihrem Mann

Gestern Morgen, so gegen halb sieben. Sonne knallt durchs Dachfenster, mein Zimmer ist noch kühl. Ich steh nackt da, nach ‘ner unruhigen Nacht. Unten in der Straße ein Rasenmäher, fern, brummt gleichmäßig. Ich schieb den Vorhang ein bisschen zur Seite – kaltes Glas an der Wange, Gänsehaut. Und da… sie. Die Nachbarin, Mitte 40, Hammerkörper. Große, runde Titten, Arsch wie ‘ne reife Pfirsich. Sie kommt aus’m Haus, Bademantel offen, geht zur Außendusche am Pool.

Sie lässt den Mantel fallen. Nackt. Wasser an – prasselt laut, Dampf steigt auf. Ihre Nippel hart vom Morgenfrische. Wasser rinnt runter, über die Titten, sammelt sich im Bauchnabel, tropft in die rasierte Fotze. Sie seift sich ein, Hände kreisen über die Brüste, kneift rein. Dann tiefer, Finger gleiten zwischen die Schamlippen. Stöhnt leise? Oder bild ich mir’s ein? Mein Puls rast. Ich… ich spür’s zwischen den Beinen. Feucht. Heiß. Gestern Abend, Fenster offen wegen Hitze, hab ich sie gehört. Durch die dünne Wand. Sie und ihr Mann, Pierre. ‘Dein Arsch macht mich immer geil’, hat er gesagt. Sie: ‘Du lässt mich allein, ich brauch deinen Schwanz.’ Er erzählt von ‘ner Freundin, wie er sie beim Wichsen mit’m Fernglas gespizt hat. ‘Vier Finger in der Fotze, Clit gerubbelt.’ Sie lacht, dann Stille. Sie haben’s getrieben. Und ich? Ich lag da, Finger in mir, kam hart.

Der verbotene Blick auf ihre Dusche

Heut Nacht, Lampenlicht von der Straße wirft Schatten. Vorhang halb offen – absichtlich? Ich lieg im Bett, denk an sie. Hand wandert runter, reib meine Klit. Fotze tropft. Plötzlich… Bewegung drüben. Er. Pierre. Am Fenster. Schaut rüber. Sieht mich? Ja. Seine Silhouette, Hand bewegt sich. Wichst er? Adrenalin pumpt. Ich spreiz die Beine weiter, finger mich schneller. Zwei Finger rein, stoßend. Er nickt? Dann… weg.

Zehn Minuten später. Klopfen. Leise, aber hart. Herz rast. Ich in ‘nem dünnen Nachthemd, mach auf. Er steht da, nur Boxershorts, Schwanz hart, zeichnet ab. ‘Hab dich gesehen, du kleine Spannerin. Und deine Fotze… feucht für mich?’ Keine Zeit. Er drückt mich rein, Tür zu. Gegen die Wand, Mund auf meinem, Zunge tief. Hände reißen Hemd hoch, kneten Titten, beißen Nippel. ‘Fick, du bist geil.’ Ich greif seinen Prügel – dick, pulsierend. Zieh runter, knie mich. Saug dran, tief in den Hals. Speichel tropft, würg fast. Er stöhnt: ‘Ja, blas meinen Schwanz.’

Der harte, riskante Fick mit ihm

Er hebt mich hoch, wirft aufs Bett. Beine breit. ‘Zeig mir deine nasse Fotze.’ Leckt sie, Zunge in mir, saugt Clit. Ich komm fast. ‘Fick mich jetzt!’ Er rammt rein – hart, bis zum Anschlag. Stoß um Stoß, Betten quietscht. ‘Deine Fotze melkt mich.’ Ich kratz seinen Rücken. ‘Härter, bumse mich!’ Er dreht mich um, Arsch hoch. Spuckt drauf, Finger rein – mein Loch dehnt. ‘Willst du’s anal?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Langsam rein, dann brutal. Schmerz, Lust. Hand vorne an Klit. Ich schrei leise – Nachbarn hören? Scheiß drauf. Er hämmert, ‘Komm, du Schlampe.’ Ich explodier, Zuckungen, er spritzt tief rein, Sperma läuft raus.

Er zieht ab, grinst. ‘Unser Geheimnis.’ Weg. Ich lieg da, klebrig, Herz pocht. Draußen Wind raschelt, Lampenlicht flackert. Jetzt schau ich immer rüber – Pool, Fenster. Warte. Der Block ist nicht mehr derselbe. Jeder Blick birgt jetzt ‘was Heißes. Neues Geheimnis, neues Kribbeln.

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