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Verbotene Blicke zum Nachbarn: Meine wilde Nacht der Lust

Es war ein stickiger Sommerabend. Die Straßenlaterne warf fahles Licht durch mein offenes Schlafzimmerfenster. Ich stand da, nackt bis auf meinen neuen cremefarbenen Spitzenstring. Mein Mann war auf Geschäftsreise, ich fühlte mich einsam, feucht zwischen den Beinen. Gegenüber, im Haus nebenan, raschelte der Vorhang. Victor, mein Nachbar, so um die 50, ein bisschen Bauch, aber mit diesem intensiven Blick. Er ist Fotograf, hab ich mal gehört. Unsere Fenster sind nah, vielleicht drei Meter. Ich wusste, er guckt manchmal rüber. Heute… sah ich ihn klar. Er starrte mich an. Unsere Blicke trafen sich. Ich erstarrte, Herz pochte. Das Glas war kalt an meinen harten Nippeln, als ich mich vorbeugte. Fernher tonte eine Rasenmäher, der Wind strich über meine Haut. Soll ich weggehn? Nein. Ich lächelte leicht, spreizte die Schenkel. Sein Vorhang ging weiter auf. Oh Scheiße, er hatte die Hose runter, seinen dicken Schwanz in der Faust. Hart, pulsierend. Er wichste langsam, schaute mich an. Die verbotene Nähe machte mich wahnsinnig. Nachbarn, wir grüßen uns täglich. Was, wenn jemand sieht?

Ich konnte nicht aufhören. Meine Hand glitt in den String, rieb meine Klit. Nass, so nass. Er nickte, wichste schneller. ‘Komm rüber’, formte er mit den Lippen. Adrenalin jagte durch mich. Ich schmiss einen Morgenmantel über, barfuß die Treppe runter, Haustür quietschte leise. Sein Haus dunkel, aber die Tür geklemmt. ‘Lena? Endlich.’ Seine Stimme rau, er zog mich rein. Im Studio, Lampen flackerten an, Jazz dudelte leise. ‘Du hast mich angemacht, du kleine Schlampe.’ Ich nickte, heiß. ‘Mach Fotos von mir.’ Er grinste, Kamera klickte. Ich ließ den Mantel fallen, posierte nackt. Nippel steif, Fotze tropfte. Er dirigierte: ‘Beine breit, zeig deine nasse Muschi.’ Ich gehorchte, rieb mich. ‘Willst du mehr?’ ‘Ja, fick mich.’ Er warf die Kamera weg, drückte mich aufs Samtsofa. Seine Zunge in meiner Fotze, saugte an meiner Klit. Ich stöhnte, ‘Ja, leck mich, Victor.’ Sein Schwanz war dicker als bei meinem Mann, lang, gebogen. Er rammte ihn rein, hart, tief. ‘Ahhh, fuck, so geil!’ Klatschen von Fleisch, Schweißgeruch, Vorhänge halb offen. Jeder Nachbar konnte gucken, hören. Angst mischte sich mit Lust, ich kam explosionsartig, Saft spritzte. Er drehte mich um, doggy. ‘Dein Arsch ist perfekt.’ Spuckte drauf, drang in meinen engen Arsch ein. Langsam erst, dann brutal. ‘Nimm meinen fetten Schwanz, du Hure.’ Ich schrie leise, zweite Welle Orgasmus. Er hielt inne, knipste weiter, Hand auf meinem Rücken. ‘Beweg dich, ich halt’s nicht.’ Ich wichste zurück, er pumpte, spritzte tief in meinen Arsch, heiße Ströme. Minutenlang zuckend.

Der erste Blick und die aufkeimende Gier

Danach duschten wir, er gab mir USB-Stick. ‘Nur für dich.’ Heim, Herz rastend. Zwei Wochen später, Fotos ansehen. Die für meinen Mann: sexy in Dessous, harmlos. Die anderen… krass. Meine offene Fotze, Orgasmusgesicht, sein Schwanz in mir. Letztes Foto: ich auf Knien, blindfolded, er von hinten. Im Hintergrund, Schatten… mein Mann! Stehend, Schwanz in Hand. Er hat zugeschaut. Victor, alter Kollege, hat’s ihm gesagt. Schock, aber… geil. Jetzt grinst Victor immer, wenn ich vorbeigeh. Das Viertel fühlt sich anders an. Geheimnis schwer, aber erregend. Ich schau öfter aus’m Fenster.

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