Gestern Abend wieder. Die Vorhänge bei Max und Lisa gegenüber leicht geöffnet, wie immer. Ich steh am Fenster, nur BH und Slip an, weil’s so stickig warm ist. Die Laterne in der Straße wirft gelbes Licht rein, flackert ein bisschen. Fern höre ich ein Auto vorbeifahren, der Wind raschelt in den Bäumen. Ich… ich kann nicht wegsehen. Sie machen’s wieder, sonntags um neun, ihr Ritual.
Lisa liegt da, Rücken zum Fenster, Max über ihr. Missionar, langweilig, aber sein Arsch geht rauf und runter, rhythmisch. Ich seh seinen Schwanz rein- und rausgleiten, glänzend von ihrer Feuchtigkeit. Sie stöhnt leise, wie immer, nicht wild. Er grunzt, Hände auf ihren Titten. Plötzlich… dreht er den Kopf. Unsere Blicke treffen sich. Scheiße. Hat er mich gesehen? Ich zuck nicht, starre zurück. Sein Stoßen wird schneller, Augen fixiert auf mich. Lisa ahnt nix, krallt sich in seinen Rücken. Er kommt, zuckt, spritzt ab. Zieht raus, Sperma tropft. Dann grinst er mich an, zwinkert. Herz rast. Ich bin nass, Fotze pocht.
Der erste Blick durchs Fenster
Später, Mitternacht. Klingeln. Ich öffne, da steht er, Jogginghose, T-Shirt. ‘Hab dich gesehen, du geile Spannerin.’ Flüstert er. ‘Willst du mehr?’ Ich zögere, zieh ihn rein. Tür zu, Licht aus. Nur Mondlicht durchs Fenster. ‘Lisa schläft’, sagt er, Hand schon an meiner Fotze. ‘Aber sie könnte aufwachen.’ Das macht mich wahnsinnig. Adrenalin pur. Ich knie mich hin, zieh seine Hose runter. Sein Schwanz halbhart, noch nach ihr riechend. Ich lutsche ihn hart, sauge die Eichel, schmecke Rest von ihrer Säfte. Er stöhnt: ‘Ja, du Schlampe, tiefer.’ Hände in meinen Haaren, fickt meinen Mund.
Der wilde Fick mit Adrenalin
Er hebt mich hoch, drückt mich ans Fenster. Kaltes Glas an meinem Rücken, Titten plattgedrückt. Draußen die Straße leer, aber Nachbarn könnten gucken. ‘Fick mich’, keuch ich. Er schiebt meinen Slip beiseite, rammt rein. Hart, tief. ‘Deine Fotze ist enger als Lisas’, knurrt er. Stoß um Stoß, ich beiß mir auf die Lippe, um nicht zu schreien. Seine Eier klatschen gegen mich, nass, schmatzend. Ich komm zuerst, zittere, squirte ein bisschen. Er dreht mich um, Doggy ans Fenster. ‘Sieh rüber, zu unsrem Haus.’ Ich seh ihr Schlafzimmer, Licht aus. Er haut mir auf den Arsch, fickt brutal. ‘Ich spritz dir in die Fotze.’ Kommt, füllt mich aus, heiß. Zieht raus, Sperma läuft die Beine runter.
Wir sinken aufs Sofa, atemlos. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert er, küsst mich. Zieh sich an, weg. Ich lieg da, Fotze wund, pochend. Draußen normaler Vorort, Lichter aus. Aber jetzt… jeder Blick zu ihnen ist anders. Weiß, was er kann, wie er schmeckt. Jeden Morgen grüßen sie, Lisa lächelt ahnungslos. Ich grinse zurück, Fotze zuckt bei der Erinnerung. Das Viertel fühlt sich geil an, voller Geheimnisse. Wann kommt er wieder?