Nachbarspionage: Ich als geile Nutte vor dem offenen Fenster

Es war so eine laue Sommernacht. Ich allein im Wohnzimmer, der Vorhang nur einen Spalt offen. Draußen Lampenlicht von der Straße, schwaches Brummen eines Autos in der Ferne. Gegenüber, im Haus nebenan, flackert Licht. Ich lehne mich ans kalte Glas, spüre die Kühle auf meinen nackten Brüsten. Hab grad mein Kleid hochgeschoben, ohne Slip, weil mein Mann das Szenario diktiert hat. ‘Du bist meine Luxusnutte heute’, hat er gesagt, bevor er loszog, um sich umzuziehen.

Plötzlich seh ich ihn. Der Typ von gegenüber, der große Blonde mit den Muskeln. Er steht am Fenster, starrt rüber. Unsere Blicke treffen sich. Mein Herz rast. Hat er mich so gesehen? Halbnackt, Finger an meiner Fotze? Ich zögere, zieh den Vorhang nicht zu. Stattdessen lächle ich leicht, drück die Titten ans Glas. Er bewegt sich nicht, aber ich schwör, seine Hand geht runter. Die Spannung knistert. Verboten, so nah, nur ein paar Meter durch die Luft. Ich werd feucht, Adrenalin pumpt. Was, wenn er rüberkommt?

Der erste Blick und die verbotene Spannung

Die Türklingel. Mein Mann. Ich geh hin, Tür auf, nur in High Heels und dem engen weißen Kleid. ‘Vierhundert Euro für die volle Ladung’, grinse ich. Er drückt mir die Scheine in die Hand, riecht nach Aftershave und Geilheit. ‘Zeig, was du kannst, Schlampe.’ Er schiebt mich ins Zimmer, direkt zur Stuhl vor der großen Fensterfront. Offen, Vorhang weg. Die Stadtlichter unten, Nachbarhäuser ringsum. Kaltes Glas, warmer Atem.

Er hat den Gode draufgeklebt, riesig, Adern, Eier dran. Fleischfarben, glänzend. ‘Setz dich drauf.’ Ich zähle die Euros, steck sie in die Tasche neben meinem nassen Slip. Alkohol aus dem Minibar-Glas brennt in der Kehle. Seine Hände auf meinen Hüften, hoch zum Saum, runter zu meinem Arsch. ‘Kein Slip? Gut so, Hure.’ Er fingert meine Klit, hart, kreisend. Ich keuch, lehne mich an ihn, Mund auf seinem Hals.

Die wilde Ficknacht mit Geld und Gode

Er dreht mich, schiebt mich zurück. Kleid runter, nackt. Titten raus, Nippel steif. Ich seh den Gode, senk mich drauf. Die Spitze an meiner nassen Fotze. Langsam runter, dehnend, füllend. ‘Ahh, fuck’, stöhn ich. Hände auf der Lehne, hoch runter, reib mich. Er filmt, Blitzlicht, kein Gesicht. Dann hinter mir, kneift Nippel, zieht. Ich saug seine fette Schwanz, dick, rot, prall. Zunge drum, Eier lecken, Finger ans Arschloch.

Er zieht raus, flüstert: ‘Jetzt anal, Nutte.’ Lubrifiant kühlt, sein Finger rein, dehnt mein Loch. Ich stöhn, bück mich. Aber er dreht mich um, setzt mich wieder drauf – anal diesmal. Langsam, geil, voll. Sein Gesicht vor meiner Fotze. Zunge raus, leckt Klit, saugt. ‘Jaaa, leck mich!’ Ich reit den Gode, Arsch voll, er frisst mich. Hände in seinen Haaren, Beine breit. Geraune von draußen, Windhauch durchs Fenster. Der Nachbar… er steht da, wichst, ich seh ihn im Augenwinkel. Geilheit explodiert.

Ich komm hart, Schreie, Fotze zuckt, Arsch klammert den Gode. Er steht auf, spritzt auf meine Klit, heiße Ladung. Wir zittern, küssen. Fenster zu, Vorhang. Er hält mich, duscht mich, ins Bett. ‘Du warst geil, meine Salope.’ Ich grins: ‘Morgen shoppen mit deinem Geld.’ Aber der Nachbar… sein Blick morgen? Das Viertel fühlt sich anders an. Jeder Schatten birgt Geheimnisse. Ich lieb das Kribbeln.

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