Gestern Abend, es war so eine kühle Septembernacht, hab ich wieder mal aus dem Fenster geguckt. Das Glas war kalt unter meinen Fingern, draußen flackerte die Laterne in der Straße, warf Schatten auf die Häuser gegenüber. Mein Name ist Anna, 61, kurze graue Haare, blaue Augen, ich halt mich fit mit Yoga, hab kleine Titten, aber die stehen noch fest. Mein Mann schläft schon, schnarcht leise im Nebenzimmer. Und da, im Haus nebenan, sehe ich ihn: Charles, der Witwer, vielleicht 55, poivre et sel Haare, braungebranntes Gesicht, ein bisschen Bauch, aber sexy. Er steht nackt im Wohnzimmer, Vorhang halb offen, massiert seinen langen, dünnen Schwanz. Langsam, mit geschlossenen Augen. Mein Herz rast. Ich spür die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Soll ich den Vorhang zuziehen? Nee, ich guck weiter. Er dreht sich, sieht mich direkt. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, zwinkert, wichst weiter, schneller jetzt. Die Tondeuse von irgendwo fern dröhnt, ein Auto fährt vorbei. Verboten, so nah, nur ein paar Meter entfernt. Ich zieh mein Nachthemd hoch, zeig ihm meine kleinen Brüste, kneif in die Nippel. Er nickt, als ob er sagt: ‘Komm her.’ Die Spannung knistert, Adrenalin pumpt. Ich bin so geil, dass ich zittere.
Plötzlich klopft es leise an meiner Tür. Ich schleich hin, öffne. Da steht er, nur in Boxershorts, sein Ständer zeichnet sich ab. ‘Anna, ich hab dich gesehen’, flüstert er heiser. ‘Komm rein’, sag ich, zieh ihn ins Dunkle. Wir küssen uns wild, seine Zunge in meinem Mund, Hände überall. Ich greif in seine Shorts, hol seinen harten Schwanz raus – lang, glatt, Adern pulsierend. ‘Fick mich’, keuch ich. Er drückt mich ans Fenster, kaltes Glas an meinem Rücken. ‘Hier? Jeder kann uns sehen’, lacht er. ‘Genau das macht’s geil.’ Er reißt mein Höschen runter, fingert meine nasse Fotze, zwei Finger rein, raus, mein Kitzler pocht. Ich stöhn leise, beiß mir auf die Lippe. Draußen raschelt was, Nachbarn? Scheißegal. Er dreht mich um, gegen die Scheibe, spreizt meine Beine. Sein Schwanz drückt gegen meinen Arsch, dann schiebt er ihn in meine Fotze – tief, stoßend. ‘Ahhh, so eng, du Sau’, knurrt er. Ich keuch: ‘Härter, Charles, fick mich durch!’ Er rammt rein, klatscht gegen mich, meine Titten wackeln ans Glas. Ich seh die Straße, Laternenlicht, ein Schatten vorbeigeht – Angst mischt sich mit Geilheit. Er greift um, reibt meinen Kitzler, ich komm fast. ‘Ich spritz gleich’, stöhnt er. ‘In mir, ja!’ Er zieht raus, dreht mich, schiebt mich auf die Knie. Sein Schwanz vor meinem Gesicht, ich saug dran, schmeck meine Säfte. Er explodiert, Sperma spritzt in meinen Mund, übers Kinn, heiß und salzig. Ich schluck, leck sauber. Dann legt er mich aufs Bett, leckt meine Fotze, saugt den Kitzler, Finger im Arsch. Ich komm explosionsartig, schreie leise, Beine zittern. Er fickt mich nochmal missionary, langsam jetzt, Augen in Augen. ‘Du bist geil, Nachbarin.’ Wir kommen zusammen, er füllt mich mit Sperma.
Der erste Blick und die aufsteigende Spannung
Danach liegen wir da, schwitzig, atemlos. Er küsst mich: ‘Das war Wahnsinn, aber unser Geheimnis.’ Ich nick: ‘Nur das eine Mal.’ Er geht, ich seh ihm nach, sein Arsch im Flurlicht. Heute Morgen alles normal – Kaffee, Einkauf. Aber jetzt? Jeder Blick in die Straße prickelt. Der Vorhang gegenüber bewegt sich leicht, ist das er? Das Viertel fühlt sich an wie ein Sexnest. Ich bin süchtig nach dem Kick, warte auf den nächsten Blick. Unser kleines Geheimnis hat alles verändert.