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Meine geilen Nachbarn: Was ich durchs Fenster sah und nicht mehr vergesse

Es war so ein schwüler Sommerabend in Berlin. Die Luft klebte, Fenster offen, nur das ferne Brummen einer Moped in der Straße. Ich, Anna, 28, steh am Küchenfenster, nippe an nem kühlen Bier. Mein Blick schweift rüber in den Garten der Nachbarn. Die haben ne kleine Terrasse, beleuchtet vom Laternenlicht der Gasse. Der Vorhang vor meinem Fenster flattert leicht im Wind, kaltes Glas an meiner nackten Schulter.

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Plötzlich seh ich sie. Die Nachbarin, groß, schlank, braune Haare bis zu den Schultern, total rasiert da unten – selten damals. Und ihr Typ, blond, muskulös, wie aus’m Fitnessstudio. Beide splitterfasernackt. Sie kommen aus’m Dunkeln, vielleicht von nem Spaziergang am See. Legen Handtücher hin, küssen sich gierig. Ich… ich kann nicht wegsehen. Herz rast. Die Adrenalinwelle. Was, wenn sie mich bemerken? Aber der Zaun dazwischen, Schatten…

Der verbotene Blick auf die Terrasse

Sie kniet sich hin, nimmt seinen harten Schwanz in den Mund. Saugt laut schmatzend, er stöhnt leise. Ich spür, wie meine Fotze feucht wird. Reib mir unauffällig über die Shorts. Er greift in ihre kleinen Titten, knetet. Dann dreht sie sich, 69-Position. Ihr rasierter Schlitz glänzt im Laternenlicht, offen für mich. Er leckt sie, sie wimmert. Ich… fuck, ich bin so geil. Ruf meinen Freund Max leise: ‘Komm her, schau mal.’ Er schleicht ran, atmet scharf ein. ‘Scheiße, die ficken echt.’ Seine Hand auf meinem Arsch, drückt zu.

Wir beobachten stumm. Sie steigt auf ihn, reitet langsam. Ihr Körper bewegt sich rhythmisch, Schwanz rein, raus. Die Töne – nasses Klatschen, ihr Keuchen. Max’ Hose beult sich aus. Ich greif rein, wichs ihn hart. ‘Die wissen nicht, dass wir gucken’, flüster ich. Er fingert mich durch den Slip. Die Nachbarin kommt, krampft sich zusammen, beißt sich auf die Lippe. Dann Doggy: Er rammt sie von hinten, sie stöhnt lauter. Er zieht raus, spritzt auf ihren Rücken. Ab ins Haus.

Unser wilder Fick mit Publikum

Kaum weg, dreh ich mich zu Max. ‘Fick mich jetzt.’ Zerr ihm die Hose runter, sein Schwanz pocht. Ich knie mich vors Fenster, Arsch raus. Er schiebt meinen Slip beiseite, leckt erstmal meine triefende Fotze. ‘Du bist so nass von denen’, knurrt er. Dann stößt er rein, hart. Ich keuch, halt mich am Fensterrahmen fest. Das Glas vibriert leicht, kalt an meinen Titten. Jeder Stoß drückt mich dagegen – Angst, dass jemand hört. Draußen raschelt was, Wind? Oder… jemand guckt zurück?

‘Härter, fick mich durch’, bettel ich. Er hämmert rein, klatscht gegen meinen Arsch. Ich reib meine Klit, komm fast. ‘Ich spritz gleich in dich rein.’ ‘Ja, füll mich!’ Er grunzt, pumpt sein Sperma tief rein. Ich explodier, Schreie runterschluck, beiß in meinen Arm. Schweiß, unser Geruch mischt sich mit dem Sommernachtduft. Wir sinken zusammen, atemlos.

Später, im Bett, lach ich leise. ‘Das war der Kick.’ Max: ‘Morgen grüßen wir sie normal.’ Seitdem? Jeder Blick zu denen prickelt. Der Vorhang, der Garten – alles hat jetzt ‘nen geilen Geheimnis. Das Viertel fühlt sich… enger, heißer an. Wer weiß, was noch kommt.

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