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Mein geheimer Nachbar: Die verbotene Nacht, die mich süchtig macht

Gestern Abend, so gegen 21 Uhr. Die Sommerhitze hing noch in der Luft, und ich stand am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Slip. Der Lampadaire in der Straße warf gelbe Streifen durch die Vorhänge. Drüben bei den Nachbarn, im Haus nebenan, flackerte Licht. Ich… ich konnte nicht wegsehen. Er war es, mein neuer Nachbar, dieser Otto-Typ, groß, muskulös, mit diesem scheuen Lächeln. Seine Frau war weg, oder so. Er saß auf dem Bett, rauchte eine Zigarette, und dann… zog er sich aus. Langsam. Sein Hemd fiel runter, die Hose auch. Sein Schwanz… oh Gott, schon halb hart, hing schwer da. Ich spürte, wie meine Nippel hart wurden, gegen das kalte Glas drückte ich mich. Die Tonneuse von weiter weg brummte leise, und mein Herz hämmerte.

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Unsere Blicke trafen sich. Hat er mich gesehen? Der Vorhang bei ihm bewegte sich leicht, nur ein Hauch. Er stand auf, kam ans Fenster. Nackt. Sein Blick… hungrig. Ich wich nicht zurück. Stattdessen schob ich mein Top hoch, ließ ihn meine Titten sehen. Die Luft war stickig, Schweißperlen rannen mir den Rücken runter. ‘Komm rüber’, flüsterte er durch die offene Scheibe, so leise, dass ich es kaum hörte. Interdit, oder? Seine Frau nebenan, die anderen Nachbarn… aber die Adrenalinwelle… ich wollte es. Schnell Slip runter, nackt ans Fenster. Er grinste, rieb sich den Schwanz. ‘Du kleine Spannerin’, sagte er rau. Ich lachte nervös. ‘Zeig mir mehr.’ Er wichste langsam, stöhnte leise. Meine Fotze wurde nass, ich berührte mich, Finger kreisten über meine Klit. Der Wind raschelte die Blätter draußen, ein Auto fuhr vorbei – Panik, aber geil.

Der erste Blick und die wachsende Gier

Plötzlich klopfte es. An meiner Tür. Herzrasen. Ich schlang ein Handtuch um, öffnete. Da stand er, nur Boxershorts, Zigarette im Mund. ‘Kann nicht warten’, murmelte er, drängte rein. Tür zu, Schlüssel um. Seine Hände überall. ‘Du bist so feucht’, knurrte er, Finger in mir. Ich keuchte, ‘Fick mich, Otto, jetzt.’ Er riss mir das Handtuch weg, hob mich hoch, gegen die Wand. Sein Schwanz pochte hart an meinem Bauch. Ich spreizte die Beine, führte ihn rein. Tief, stoßend. ‘Scheiße, so eng’, ächzte er. Ich biss in seine Schulter, Nägel in seinem Rücken. Die Wand vibrierte – drüben hämmerte jemand? Oder Einbildung? ‘Leise’, flüsterte ich, aber er fickte härter, meine Titten wippten, Schweiß tropfte. Ich kam zuerst, zitternd, ‘Ja, ja, fick meine Fotze!’ Er zog raus, drehte mich um, von hinten rein. Klatschend gegen meinen Arsch. ‘Nimm meinen Saft’, brüllte er leise, spritzte tief in mir. Wir sackten zusammen, atemlos.

Später, rauchend am Fenster. Sein Arm um mich. Die Nacht kühlte ab, Lampenlicht flackerte. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, sagte er, küsste meinen Hals. Ich nickte, sah rüber zu den anderen Häusern. Jeder Blick jetzt anders. Voyeur? Vielleicht beobachten die uns. Der Gedanke macht mich wieder geil. Otto verschwand, ich lag wach, Finger in mir, fantasierend. Das Viertel fühlt sich… lebendig an. Gefährlich. Heiß. Ich will mehr.

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