Gestern Abend wieder. Ich steh am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Slip und Top. Die Luft ist lau, irgendwo tonnt eine Rasenmäher im Ferne. Gegenüber, im Haus nebenan, flackert Licht. Der Vorhang bewegt sich leicht, als ob ein Windhauch. Aber nein. Ich seh ihn. Mein Nachbar, dieser große Typ mit den breiten Schultern. Er steht da, nackt, sein Schwanz schon halb hart in der Hand. Er wichst langsam, lehnt am Fensterrahmen. Die Laterne in der Straße wirft Schatten auf seine Muskeln. Ich spür, wie meine Fotze feucht wird. Scheiße, er guckt rüber. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, macht nicht mal Pause. Ich beiß mir auf die Lippe, drück meine Titten ans kalte Glas. Das kühle Gefühl lässt mich erschaudern. Er nickt, als ob er sagt: ‘Komm schon, Schlampe, schau zu.’
Die nächsten Tage sind Folter. Im Treppenhaus streifen wir uns. ‘Hallo, schön dich zu sehen’, murmelt er, seine Hand berührt meinen Arm zu lange. Ich spür seinen harten Blick auf meinem Arsch, wenn ich die Treppe hochgehe. Nachts lieg ich wach, finger mich, stell mir vor, wie er mich packt. Heute klingelt es. Spät, nach Mitternacht. Ich öffne in meinem kurzen Nachthemd. Da steht er, nur Boxershorts, Augen dunkel vor Lust. ‘Ich hab dich gesehen. Wie du geguckt hast.’ Seine Stimme rau. ‘Komm rein’, flüster ich, zieh ihn ins Dunkle. Die Tür fällt zu, aber das Fenster steht offen. Nachbarn könnten hören.
Der verbotene Blick durchs Fenster
Er drückt mich gegen die Wand, reißt mein Nachthemd hoch. ‘Du kleine Spannerin, deine Fotze tropft schon.’ Seine Finger schieben meinen Slip beiseite, zwei rein, hart und tief. Ich keuch: ‘Fick mich, bitte.’ Er lacht leise, zieht seinen Schwanz raus – dick, pochend, Vorhaut zurück. ‘Willst du das?’ Er reibt die Eichel an meiner nassen Spalte. Ich nicke, zitter: ‘Ja, jetzt!’ Er stößt zu, brutal, füllt mich aus. Ich schreie auf, beiß in seine Schulter. Er hämmert rein, klatscht gegen mich, Schweiß rinnt runter. ‘Leise, oder die hören uns’, knurrt er, aber fickt härter. Meine Titten wippen, ich kralle seinen Rücken. Die Laterne draußen wirft Licht rein, Schatten tanzen. Jeder Stoß pocht in mir, meine Klit reibt an ihm. ‘Komm, spritz ab’, flüstert er, saugt an meinem Hals. Ich explodier, Zuckungen, Saft läuft die Schenkel runter. Er grunzt, pumpt tiefer, füllt mich mit heißem Sperma. Wir keuchen, kleben zusammen.
Er zieht raus, Sperma tropft auf den Boden. ‘Das war erst der Anfang’, sagt er, küsst mich hart. Ich schmeck Schweiß und Lust. Er geht, zwinkert: ‘Morgen wieder gucken?’ Die Tür klickt zu. Ich sink ins Bett, Fotze pocht noch. Draußen raschelt der Wind im Vorhang. Jetzt schau ich in den Hof anders. Jeder Schatten, jedes Licht – Geheimnis. Der Typ gegenüber grinst vielleicht schon. Mein Quartier fühlt sich an wie ein Spielplatz für Verbotenes. Adrenalin pur. Ich will mehr.