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Mein geiler Nachbar Carl – Die heiße Nacht am Fenster

Es war letzter Freitagabend. Ich stand am Fenster, nur im Slip, weil’s so warm war. Draußen Lampenlicht von der Straße, flackert gelb rein. Kaltes Glas an meinen Titten, ich lehne mich ran. Unten der neue Nachbar, Carl. Er schleppt Kisten, schwitzt, Shirt klebt am Körper. Muskeln spannen sich, hmm. Ich… ich glotz schon seit seinem Umzug. Wochenende lang gehämmert, ich hab zugeschaut. Sein Arsch in der engen Hose. Jetzt packt er aus, im Wohnzimmer, Vorhang halb offen.

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Er zieht Shirt aus. Brusthaar, Sixpack glänzt. Ich spür’s zwischen den Beinen kribbeln. Tondeuse summt fern, Nachbargarten. Er dreht sich, schaut hoch. Zu mir. Unsere Blicke treffen sich. Scheiße. Hat er mich gesehen? Ich zuck nicht weg. Er grinst, Hand in die Hose. Reibt sich. Mein Herz rast. Verboten, so nah, nur Wand dazwischen. Ich drück Titten ans Glas, Nippel hart. Er nickt, als wüsst er Bescheid.

Der verbotene Blickkontakt

Nächster Tag, Samstag. Er klingelt. ‘Hey Charlotte, die Party gestern… hast du’s genossen?’ Seine Stimme tief, Augen wandern runter. Ich in kurzem Kleid, nix drunter. ‘Ja… war heiß.’ Wir quatschen im Flur, Türen offen. Seine Hand streift meinen Arm. Stromschlag. ‘Komm rüber, ich zeig dir was.’ Adrenalin pumpt. Ich geh mit, Tür quietscht leise. Im Dunkeln sein Zimmer, Fenster gegenüber meinem. ‘Du hast zugeschaut, oder?’ flüstert er. Ich nicke, Mund trocken.

Er drückt mich ans Fenster. ‘Lass sie gucken.’ Seine Zunge in meinem Mund, hart, gierig. Hände reißen Kleid hoch, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht, du Schlampe.’ Ich stöhn: ‘Fick mich, Carl, jetzt.’ Er holt seinen Schwanz raus, dick, pulsierend, Vorhaut zurück. Reibt an meinem Arsch. Licht von draußen, jeder kann sehn. Gegenüber Vorhänge bewegen sich? Scheißegal. Er stößt rein, hart, tief. ‘Ahhh, deine Fotze saugt mich ein.’ Ich keuch: ‘Härter, mach mich kaputt.’ Er hämmert, Eier klatschen, Saft tropft runter. Ich komm zuerst, Zitternd, schreie leise. Er dreht mich, Beine um ihn, fickt weiter. ‘Nimm meinen Saft, du Nachbarschlampe.’ Spritzt ab, heiß in mir, rinnt raus.

Die wilde Explosion der Lust

Wir sacken zusammen, atemlos. Sein Schwanz noch halbhart in mir. Draußen Auto hupt, Schritte im Hof. Haben die was gehört? Er lacht leise: ‘Unser Geheimnis.’ Zieht raus, Sperma klebt. Ich wisch’s ab, leck Finger. Kuss, dann raus. Tür zu.

Jetzt, Montagmorgen. Kaffee, ich schau raus. Sein Vorhang zu, aber ich weiß. Jeder Blick in den Hof prickelt. Der alte Nachbar grüßt, ahnt nix. Carl zwinkert beim Müllweg. Unser Viertel? Nicht mehr langweilig. Jeder Schatten flüstert von der Nacht. Ich will mehr. Die nächste Party… wird wilder.

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