Gestern Abend wieder. Die Lampe in der Straße flackert leicht, wirft Schatten auf die Fassade gegenüber. Ich steh am Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd. Kaltes Glas an der Wange. Drüben, bei den Nachbarn, brennt Licht. Er ist allein. Der Typ aus dem zweiten Stock, Ende 30, muskulös, immer in engen Shirts. Heute ohne. Schweißglänzend, nach dem Sport. Er wischt sich die Brust ab, die Muskeln spielen. Mein Herz rast schon.
Unsere Blicke treffen sich. Zufall? Nein. Er grinst, lehnt sich ans Fensterbrett. Ich zögere, zieh das Hemd enger. Aber… fuck, es macht mich an. Die Vorhänge flattern minimal im Wind. Hinten tonnt jemand den Rasen, fernes Brummen. Er zwinkert. Ich spür Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Seit Wochen das Spiel. Er guckt rüber, wenn ich koche oder dusch. Ich lass die Rollos hoch. Verboten, so nah. Nur ein Hof dazwischen. Was, wenn jemand merkt?
Der erste heiße Blick durchs Fenster
Heute eskaliert’s. Ich seh, wie er die Hose aufmacht. Sein Schwanz halb hart, dick. Er wichst langsam, Augen auf mich. Scheiße. Ich beiß mir auf die Lippe. Zieh mein Hemd hoch, zeig ihm meine Titten. Nippel hart wie Stein. Er stöhnt laut, ich hör’s fast. Adrenalin pumpt. Ich schieb die Hand in die Schlüpferin, reib meine Klit. Nass, glitschig. Seine Faust fliegt schneller. Wir starren uns an, atemlos.
Plötzlich klopft’s. Hart. An meiner Tür. Herz rast. Ich schau durchs Guckloch – er! Barfuß, Jogginghose tentet vorne. ‘Mach auf, Anna. Ich weiß, du willst’s.’ Stimme rau. Ich zögere. ‘Was, wenn die Nachbarn hören?’ Flüstere ich. Er drückt rein, schließt ab. ‘Das macht’s geil.’ Hände überall. Reißt mein Hemd runter. Saugt an meinen Titten, beißt rein. ‘Du kleine Schlampe, hast mich monatelang gequält.’
Er schiebt mich ans Fenster. ‘Lass sie gucken.’ Drückt meinen Oberkörper runter, Arsch raus. Kälte des Glases an den Nippeln. Seine Finger in meiner Fotze, drei auf einmal. ‘So nass, du Fotze.’ Ich keuch: ‘Fick mich endlich.’ Er lacht, holt seinen Schwanz raus. Dick, Adern pochen, Kopf lila. Reibt ihn an meinem Schlitz. ‘Bettle.’ ‘Bitte, nimm mich, hart.’ Stoß. Voll rein. Ich schreie auf. Schmerz, Lust. Er hämmert, Eier klatschen gegen mich.
Wilder Fick mit der Angst, erwischt zu werden
Fenster offen, Nachtluft rein. Jeder Stoß quietscht das Bett? Nein, wir stehn. Seine Hand um meinen Hals, leicht. ‘Spürst du’s? Deine enge Fotze melkt mich.’ Ich komm fast. Reib meine Klit, während er mich aufspießt. ‘Ja, fick mich tiefer, du geiler Nachbar!’ Er grunzt, dreht mich um. Hebt mein Bein hoch, ans Fensterbrett. Jetzt gucken wir raus. ‘Sieh, die Lichter. Jeder kann uns hören.’ Neuer Stoß, trifft meinen G-Punkt. Ich squirte fast, Säfte laufen runter.
Er zieht raus, dreht mich. ‘Knie dich hin.’ Mund auf. Sein Schwanz schmeckt nach mir, salzig. Ich saug, tief, würg fast. ‘Braves Mädchen.’ Er fickt meinen Mund, hält meinen Kopf. Dann hoch, gegen die Wand. Beiner um ihn. Wilder Ritt, Titten wippen. ‘Komm in mir, füll mich!’ Er brüllt, pumpt. Heißes Sperma spritzt rein, viel. Ich komm mit, Zuckungen, Schreie. Beben.
Wir sacken zusammen. Schweiß, Geruch von Sex. Er küsst mich. ‘Das war erst der Anfang.’ Zieht sich an, weg. Ich lieg da, klebrig. Schaue raus. Das Viertel sieht anders aus. Jede Lampe, jedes Fenster – Geheimnisse? Mein neues. Grinsen. Morgen spiel ich weiter.