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Verbotene Blicke zum Nachbarn: Meine versaute Entdeckung

Äh, es war so ein stickiger Sommerabend. Die Laterne in der Straße flackert leicht, wirft Schatten auf die Fassaden. Ich steh am offenen Fenster, nur BH und Slip an, weil’s zu heiß ist. Gegenüber, bei Thomas, brennt Licht. Mein heißer Nachbar ist im Urlaub, hat mich gebeten, seinen Kater Misti zu füttern und die Pflanzen zu gießen. Na ja, ich tu’s gerne. Der Gedanke an ihn macht mich schon feucht. Thomas mit seinen blauen Augen, der starken Kiefer… ich stell mir vor, wie er mich ansieht.

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Ich schließ die Tür leise hinter mir, Misti schmiegt sich sofort an meine Beine, wedelt mit dem Schwanz. ‘Na du?’, flüstere ich, knie mich hin, fülle sein Futter. Seine Krallen klicken auf dem Boden. Ich gieße die Grünpflanzen, rieche den erdigen Duft. Plötzlich kracht’s – Misti hat eine Holzkiste von der Bibliothek gestoßen. Umschlag um Umschlag auf dem Teppich. Fakturen, Adresse: Andreas Keller, Fuchsbau 12, hier im Viertel. Thomas’ Bruder? Warum versteckt?

Die ersten heißen Blicke und die verbotene Neugier

Herz rast. Draußen hört man ferne Rasenmäher, Grillduft weht rüber. Ich nehm die Kiste, fahr los. Die alte Villa, Rost an der Gartengitter. Dunkel, aber Licht im Erdgeschoss. Ich schleich näher, Vorhang raschelt kaum. Plötzlich Hand auf Schulter. ‘Wer bist du? Was willst du hier?’ Andreas, fast Thomas-Klon, Augen bohrend. Er drückt mich ans Gitter, kaltes Metall in meinem Rücken. Panik, aber… Erregung. Sein Körper so nah, Duft nach Aftershave.

‘Kennst du Thomas?’, frag ich zitternd. Er lacht. ‘Seine Nachbarin? Komm rein.’ Er schiebt mich durch die Tür, Arm um mich. Korridore mit Bildern wie bei Thomas. Pusht mich in ein Schlafzimmer, riesiges Bett. ‘Unser Club. Für besondere Treffen.’ Libertin-Klub? Mit Thomas? Schock, aber Muschi zuckt.

Phase 2: Er dreht mich um, Hände an meiner Taille. ‘Du bist geil drauf, oder?’ Flüstert er, Lippen an meinem Ohr. Ich nicke stumm. Er reißt mein Shirt hoch, saugt an meinen Nippeln, hart wie Kiesel. ‘Mmm, lecker.’ Seine Finger in meiner Jeans, reiben meine nasse Fotze durch den Slip. ‘Bereit zum Ficken?’ Ich keuch: ‘Ja… aber leise, Nachbarn.’

Wilder Fick mit Adrenalin – fast erwischt!

Er schiebt mich aufs Bett, kaltes Laken auf Haut. Zieht mich aus, leckt meine Klit, Zunge kreisend. Ich greif in seine Haare, stöhn leise. Draußen Laterne blinkt durch Vorhang, Schatten tanzen. Angst, gesehen zu werden – Fenster offen! Sein Schwanz ragt raus, dick, pochend. Ich nehm ihn in den Mund, saug gierig, schmeck salzig. ‘Scheiße, du bläst geil’, grunzt er.

Er rollt Gummi drüber, drückt mich runter. Stoßt rein, hart, füllt mich aus. ‘Fick mich tiefer!’, bettel ich. Er hämmert, Eier klatschen gegen mich. Schweiß tropft, Bett quietscht. Ich komm zuerst, Fotze melkt seinen Prügel, schreie unterdrückt. Er explodiert, pumpt in mich, Gesicht verzerrt vor Lust. Adrenalin rast – was, wenn jemand guckt?

Danach lieg ich da, atemlos. Er grinst: ‘Komm wieder, Anonym.’ Ich zieh an, flüchte. Zurück in meiner Bude, Fenster zu Thomas’ leerer Wohnung. Jetzt weiß ich’s: Der brave Nachbar treibt’s in ‘nem Swinger-Club mit Bruder. Jeder Vorhang im Viertel flüstert Geheimnisse. Beim nächsten Spaziergang schau ich alle anders an – wer fickt wen nebenan? Mein neues Laster: lauern und träumen.

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