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Geheime Blicke: Mein heißer Nachbar am Fenster

Gestern Abend wieder. Ich steh am offenen Fenster, nur in nem dünnen Shirt und Slip. Die Luft ist stickig, Sommerhitze. Gegenüber, dritter Stock, Licht an. Der Vorhang raschelt leicht, fast zu. Max, mein geiler Nachbar. Groß, breite Schultern, dunkle Haare. Er steht da, splitternackt. Seine Freundin? Die Schlanke mit langen braunen Haaren malt ihn. Sie kniet vor ihm, Skizzenbuch in der Hand. Ich halt die Luft an. Die Scheibe ist kalt an meinen Nippeln, die hart werden. Unten tonnen Tonteuse im Garten, fern, normal. Aber hier? Sein Schwanz hängt schwer, dick. Sie sagt was, er lacht leise. Dann posiert er, Arme hinterm Kopf. Er wird hart. Langsam richtet er sich auf, Adern pochen. Ich spür meine Fotze feucht werden. Finger gleiten in den Slip, reiben den Kitzler. Er schaut hoch – sieht er mich? Blick klebt. Herz hämmert. Ich zieh mich zurück, aber geil bis zum Anschlag.

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Nächste Tage. Immer wieder Blicke. Im Treppenhaus streifen wir uns. ‘Schönes Wetter, oder?’, grinst er. Seine Augen brennen. Ich nicke, Stimme heiser. ‘Ja, heiß.’ Abends wieder Fenster. Er posiert stehend, Schwanz steif wie ‘n Stock. Sie malt nah ran, fast berührend. Ich stell mir vor, wie’s schmeckt. Eines Abends klopft’s. Ich öffne – er. ‘Hab dich gesehen. Dich auch.’ Hemd eng, Hose ausgebeult. ‘Willst du… mitgucken?’ Zittern in der Stimme. Ich beiß mir auf die Lippe. ‘Komm rein.’ Tür zu, Hände überall. Küss mich hart, Zunge tief. ‘Du machst mich wahnsinnig, mit deinem Starren.’ Ich greif seinen Schwanz durch die Hose. Hart, pulsierend. ‘Zeig mir mehr.’

Der erste Blick und die aufsteigende Lust

Wir stolpern zum Fenster. Kein Licht, nur Mond und Laterne von der Straße. Vorhang offen, gerade so. Gegenüber dunkel, aber riskant. Er reißt mein Shirt hoch, saugt an meinen Titten. ‘Geile Nippel.’ Ich keuch: ‘Fick mich hier.’ Hose runter, sein Prügel springt raus. Dick, glänzend vor Vorfreude. Ich knie, leck den Schaft, sauge den Kopf ein. Salzig, geil. Er stöhnt: ‘Scheiße, ja.’ Hände in meinen Haaren, fickt meinen Mund. Tief, bis zum Anschlag. Speichel tropft. Dann hoch, gegen die Scheibe. Arsch raus, Fotze tropft. Er spuckt drauf, reibt den Schwanz dazwischen. ‘Will deinen engen Schlitz.’ Stoß rein, hart. Ich schreie auf, er dämpft mit der Hand. ‘Leise, die hören uns.’ Pumpen, klatschend. Scheibe kalt am Bauch, Nippel reiben dran. Unten Auto hupt, Schritte. Adrenalin explodiert. ‘Härter, Max!’ Er greift meine Hüften, rammt wie besessen. Finger am Kitzler, ich komm, zuckend, Saft läuft runter. Er zieht raus, dreht mich. ‘In deinen Arsch.’ Speichel, dann rein. Eng, brennend geil. Ich beiß ins Kissen, er grunzt. ‘Komm, spritz rein.’ Er explodiert, heiß im Darm. Wir sacken zusammen, schwitzend.

Danach duschen, Kaffee. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Er grinst. Ich nicke, aber jetzt? Jeder Blick im Viertel prickelt. Der Vorhang gegenüber bewegt sich – sie malt weiter? Egal. Max’ Wohnung riecht nach uns. Morgen Treppenhaus, sein Zwinkern. Der Block fühlt sich enger an, geiler. Ich lieb’s. Das Adrenalin, das Starren. Nächstes Mal vielleicht mit ihr? Wer weiß.

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