Es war so ein kühler Abend letztes Wochenende. Ich steh am offenen Fenster, das Glas eiskalt an meiner Wange. Draußen flackert die Laterne, wirft Schatten auf die Straße. Fern tonnt eine Mähmaschine, irgend so ein Nachbar räumt im Garten. Und dann hör ich ihr Auto. Anna und Tom, die aus dem Haus nebenan. Sie steigen aus, lachen laut, schon ein bisschen beschwipst vom Restaurant.
Ich zieh den Vorhang ein Stück zur Seite, nur minimal. Sie küssen sich wild auf dem Weg zur Tür, seine Hand an ihrem Arsch. Der Rock rutscht hoch, ich seh schwarze Strümpfe, glänzend im Licht. Drinnen geht das Licht an, ihr Schlafzimmer direkt gegenüber. Kein Vorhang zu. Anna schmeißt den Mantel weg, dreht sich um. Kurzer Rock, enger Pullover. Tom grinst, zieht sie ran. ‘Warst du geil den ganzen Abend?’, flüstert er laut genug, dass ich’s durch die Scheibe hör.
Der heimliche Blick und das Kribbeln
Sie nickt, kichert. ‘Die Strümpfe… fühl mal.’ Er kniet sich hin, schiebt den Rock hoch. Kein Slip, nur Strumpfhalter, schwarzer Body drunter. Ihre Titten quellen raus, Nippel hart. Ich spür’s in mir, heiß wird’s. Mein Slip wird feucht. Ich lehne mich vor, atm’s schwer. Die Kälte vom Glas an meinen Brüsten, ich bin nur im Nachthemd. Sie fummeln sich, er leckt sie durch den Stoff, sie stöhnt. ‘Fick mich gleich hier.’ Aber er hebt sie hoch, trägt sie zum Bett. Licht dimmt sich.
Mein Puls rast. Die Nähe, nur ein paar Meter, die Wand dazwischen dünn. Ich schieb die Hand in die Hose, reib meine Fotze. Nasse Schamlippen, Kitzler pulsiert. Plötzlich… eine Berührung am Rücken. Ich zuck zusammen. ‘Na, Lena? Guckst du wieder rüber?’ Es ist Max, der aus dem Erdgeschoss. Der heiße Witwer, immer am Starren. Sein Atem heiß in meinem Nacken. ‘Hab dich gesehen. Geil, oder?’
Ich dreh mich nicht um, nick nur. ‘Ja… sie… fucken gleich.’ Seine Hand gleitet vor, unter mein Hemd. Greift meine Titte, kneift den Nippel. Hart. ‘Zeig dich ihnen.’ Adrenalin pumpt. Ich stöhn leise. Er drückt mich ans Fenster, Glas kalt an Bauch. ‘Zieh die Titten raus.’ Ich mach’s, Nippel pressen sich platt ans Glas. Unten raschelt’s, aber drüben bei Anna glüht’s. Max’ Schwanz hart an meinem Arsch. Er zerrt meine Hose runter, Slip mit. ‘Du bist klatschnass, Schlampe.’
Der harte Fick am Fenster
Phase 2: Er spuckt auf die Hand, reibt seinen Prügel. Dick, pulsierend. ‘Willst du’s? Hier, wo sie uns sehn könnten?’ Ich keuch: ‘Ja, fick mich. Hart.’ Er stößt zu, eine Stoß in meine nasse Fotze. Tief, füllt mich aus. Ich beiß mir auf die Lippe, stöhn unterdrückt. Das Bett quietscht drüben, Anna schreit ‘Härter, Tom!’. Max grinst, rammt rein. ‘Hörst du? Sie bumst wie du.’ Seine Hände an meinen Hüften, klatscht gegen meinen Arsch. Fensterscheibe vibriert leicht. Kälte mischt sich mit Hitze, Schweiß rinnt runter.
Ich schau rüber, seh Schatten: Tom von hinten in sie. Max’ Finger findet meinen Kitzler, reibt brutal. ‘Komm, spritz ab.’ Ich explodier fast, Fotze zuckt um seinen Schwanz. ‘Oh Gott… gleich… sie sehn uns!’ Aber nein, Vorhang halb zu. Er zieht raus, dreht mich um. ‘Mund auf.’ Ich knie, saug seinen Schwanz, schmeck mich drauf. Salzig, geil. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. ‘Schluck, du Voyeurin.’ Sperma schießt rein, heiß, dick. Ich schluck’s, leck sauber.
Er zieht hoch, küsst mich grob. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Zieht Hose hoch, weg. Ich sack ab, zitternd. Drüben leuchtet’s noch, sie kuscheln. Ich zieh mich an, Herz rast.
Jetzt? Jeder Spaziergang im Viertel, ich schau hin. Annas Rock, Toms Grinsen. Und Max’ Auto unten. Der Quartier ist nicht mehr grau. Jeder Vorhang flüstert Geheimnisse. Ich will mehr. Nächstes Mal… lass ich’s offen.