Letzten Samstagabend, so gegen 22 Uhr. Die Luft war lau, ein ferner Autohupen drang durchs offene Fenster. Ich stand in meinem Schlafzimmer, nur in einem dünnen Slip, und starrte raus. Das Laternenlicht warf lange Schatten über den Garten der Nachbarn. Die zwei Jungs von nebenan, beide um die 50, saßen auf ihrer Terrasse. Bierflaschen klirrten. Einer, der Dickere mit dem Bart, hatte schon die Hose offen. Sein Schwanz hing schwer raus, halb hart.
Ich hielt den Atem an. Das kalte Glas der Scheibe gegen meine Stirn. Rideau nur einen Spalt offen, gerade genug. Der andere, Schlanker mit Brille, lachte leise. ‘Zeig her’, murmelte er. Und schon wichste der Bärtige langsam seinen fetten Prügel. Die Eichel glänzte im Lampenschein. Mein Herz raste. Verboten, so nah. Nur ein Zaun dazwischen. Ich spürte, wie meine Fotze feucht wurde. Finger wanderten in den Slip. Leise stöhnte ich.
Der erste heimliche Blick
Plötzlich schaute der Schlanke hoch. Direkt zu mir. Unsere Blicke trafen sich. Er grinste. Winkte kaum merklich. Der Bärtige bemerkte nichts, pumpte weiter seinen Schaft. ‘Scheiße’, flüsterte ich. Aber ich wich nicht. Im Gegenteil, ich zog den Slip runter, drückte meine Titten ans Glas. Nippel hart wie Kiesel. Der Schlanke stand auf, Schwanz steif wie ‘ne Eisenstange. Er kam näher ans Fenster, nur Meter entfernt. ‘Komm rüber’, formte er mit den Lippen.
Die Adrenalinwelle. Was, wenn jemand sieht? Die Straße leer, aber… Scheiß drauf. Ich schlüpfte in meinen Morgenmantel, barfuß raus. Der Rasen feucht unter den Füßen. Ihr Gartentor quietschte leise. Sie warteten schon, nackt. ‘Hab dich gesehen, du geile Sau’, sagte der Bärtige grinsend. Seine Hand an meinem Arsch.
Drinnen in ihrem Wohnzimmer, Vorhänge zugezogen, aber nur halb. Das Laternenlicht sickerte rein. Der Schlanke drückte mich auf die Couch. ‘Zeig uns deine nasse Fotze.’ Ich spreizte die Beine. Finger in mir, klatschnass. Der Bärtige kniete sich dazwischen, leckte gierig. Zunge tief rein, saugte an meiner Klit. ‘Mmmh, schmeckt geil’, brummte er. Ich griff nach seinem Kopf, drückte fester ran.
Die explosive Lustentfesselung
Der Schlanke stellte sich vor mich, Schwanz vor meinem Gesicht. ‘Blas ihn, Schlampe.’ Ich nahm ihn in den Mund, tief, sabbernd. Gluckerte laut, egal. Er fickte meinen Rachen, Hände in meinen Haaren. ‘Ja, so, nimm alles.’ Hinten der Bärtige stand auf, rieb seinen fetten Kolben an meinem Eingang. ‘Ich will dich ficken.’ Ein Stoß, und er war drin. Hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, fuck!’, schrie ich um den Schwanz rum.
Sie wechselten. Der Schlanke in meine Fotze, schnell, brutal. Klatschklatsch gegen meinen Arsch. Der Bärtige wichste sich, dann in meinen Mund. ‘Schluck meinen Saft.’ Ich saugte, leckte die Eier. Angst vor Nachbarn? Jeder Stoß steigerte die Geilheit. ‘Was, wenn die alte Frau gegenüber hört?’, keuchte ich. ‘Lass sie gucken’, lachte er. Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft spritzte. Dann er, pumpte voll rein. Der andere zog raus, spritzte mir ins Gesicht, über Titten.
Wir lagen da, verschwitzt. Sein Sperma tropfte runter. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüsterte der Schlanke. Ich nickte, Mund noch klebrig.
Zurück in meiner Wohnung, Dusche heiß. Draußen Grillenzirpen. Jetzt schau ich immer rüber. Grinsen im Vorbeigehen. Der Zaun fühlt sich enger an. Mein Quartier? Plötzlich voller Geheimnisse. Und ich will mehr.