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Heiße Blicke zum Nachbarn: Meine verbotene Nacht der Lust

Gestern Abend wieder. Ich steh am Fenster, nur in meiner dünnen Seidennachthemd. Keine Slip drunter, spür die kühle Luft an meiner Fotze. Draußen Lampenlicht von der Straße, flackert gelb auf die Fassade gegenüber. Der Nachbar, dieser große Blonde, Markus, räumt seinen Balkon auf. Schweiß auf seiner Brust, Shirt abgestreift. Hm… ich beobachte ihn schon ewig. Er dreht sich um, unser Blick kreuzt sich. Hat er mich gesehen? Mein Herz rast. Rideau nebenan bewegt sich leicht, Wind? Oder er? Ich lehne mich vor, Brustwarzen hart gegen Glas, kalt. Er starrt. Lächelt? Scheiße, die Spannung… Tage zuvor schon geflirtet wir beim Mülltonnen. ‘Schöner Abend, oder?’ Hat er gesagt, Augen auf meinen Arsch. Jetzt, Adrenalin pumpt. Ich spreiz die Beine ein bisschen, lass das Hemd hochrutschen. Er guckt weg, dann wieder. Fährt sich übers Gesicht. Ich bin nass.

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Ich kann nicht mehr. Ruf rüber: ‘Markus? Brauchst du Hilfe?’ Er zuckt zusammen, winkt. Minuten später klopft’s. Öffne die Tür, er steht da, atemlos. ‘Hab dich gesehen… konnt nicht widerstehen.’ Zieht mich rein, Tür knallt zu. Hände überall. ‘Du geile Sau, ohne Slip?’ Flüstert er, Finger in mir. Ich stöhn: ‘Ja… hab dich gemacht.’ Schiebt mich ans Fenster, Hemd hoch. ‘Hier? Die anderen sehen uns!’ Keuch ich, aber geil drauf. Er lacht: ‘Genau das macht’s.’ Hose runter, seine fette Schwanz springt raus, prall, Adern pochen. Drückt mich gegen Scheibe, kaltes Glas an Titten. Spuckt auf meine Fotze, reibt die Eichel dran. ‘Nimm mich, fick mich hart!’ Bettel ich. Stoßt zu, tief, reißt mich auf. ‘Ahhh, fuck, so eng!’ Grunzt er. Ich schreie leise, beiß Lippe. Rhythmus wild, Klatschen von Fleisch, Schweiß rinnt. Draußen Auto brummt vorbei, Scheinwerfer streifen uns. ‘Gleich erwischt!’ Flüster ich, komm fast. Er hämmert schneller, Hand auf meinem Mund. ‘Schluck’s runter, Hure.’ Zieht raus, dreht mich um. Auf die Knie, sauge ihn ein, salzig, pulsierend. ‘Tiefer, ja!’ Er packt Haare. Dann hoch, gegen Wand, Beine um ihn. Rammt rein, Fotze quillt, Saft läuft Schenkel runter. ‘Ich komm… spritz rein!’ Er explodiert, heiße Ladung füllt mich, tropft raus. Wir keuchen, küssen schmutzig.

Der aufreizende Blickkontakt durchs Fenster

Danach, wir liegen auf Sofa, nackt, Fenster offen. Er streichelt mich: ‘Das war Wahnsinn… nächstes Mal wieder?’ Ich nick: ‘Jederzeit, aber leise.’ Er geht, ich seh ihm nach. Jetzt schau ich raus, seh Nachbarin gegenüber Licht anmachen. Weiß sie’s? Grinst sie? Der Block fühlt sich anders an. Jeder Schatten, jedes Licht – Geheimnis. Meine Fotze pocht noch, klebrig von ihm. Morgen beim Einkaufen? Neue Blicke. Ich liebe das Viertel plötzlich. Heiß, verboten, mein.

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