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Mein geiler Nachbar Blaise – Der verbotene Fick durchs Fenster

Gestern Abend, so gegen 22 Uhr. Die Straßenlampe flackert schwach, wirft Schatten auf die identischen Häuser in unserem Cul-de-Sac. Ich steh am Fenster, nur in schwarzem Slip und engem Top. Kaltes Glas an meiner Wange. Fern tonnt eine Mähmaschine, wahrscheinlich der Alte zwei Straßen weiter. Plötzlich… der Vorhang gegenüber bei Blaise bewegt sich kaum. Er steht da, dieser Riese von zwei Metern, nur Boxershorts. Sein Blick bohrt sich in meinen. Scheiße, er guckt direkt rüber.

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Mein Puls rast. Blaise, der alleinstehende Hengst seit Monaten. Hab ihn schon mal gehört, wie er sich einen runterholt, lautes Stöhnen durch die Nacht. Er winkt leicht, ich… euh… heb mein Top. Titten raus, hart vor Aufregung. Er grinst, zieht die Shorts runter. Oh fuck, sein Schwanz – riesig, dick, schon halbsteif. Wie ein Hammer. Ich spür Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Die Nachbarn könnten aufwachen, aber das macht mich nur geiler.

Der heiße Blickkontakt beginnt

Unsere Blicke kleben. Er wichst langsam, ich reib mir über den Slip. Der Vorhang raschelt, Wind? Nein, er atmet schwer. Ich schieb den Slip zur Seite, zeig ihm meine nasse Fotze. Finger rein, raus. Er nickt, als wüsste er: Komm rüber. Aber… zu riskant? Scheiß drauf. Ich schnapp mir nur den Mantel drüber, barfuß raus. Der Kies knirscht kalt unter meinen Füßen.

An seiner Tür klingel ich leise. Er öffnet sofort, zieht mich rein. Küche, amerikanisch, offen. Kein Wort. Seine Pranken an meinem Arsch, Mantel fliegt weg. ‘Du kleine Spannerin’, knurrt er. ‘Hab dich kommen sehen.’ Ich lach nervös: ‘Und du deinen Monsterschwanz.’ Er drückt mich gegen die Theke, küsst hart. Seine Zunge überall, Hände kneten meine Titten. Ich greif seinen Kolben – zu groß für eine Hand. ‘Fick mich, Blaise. Jetzt.’

Wilder Anal-Fick mit Risiko

Er hebt mich hoch, wie nichts. Beine um seine Hüften, rammt er rein. Kein Vorspiel, roh. ‘Ahhh! Deine Fotze ist eng!’, stöhnt er. Ich keuch: ‘Tiefer, du Riese!’ Er hämmert, Theke wackelt. Schweiß rinnt, sein Geruch – Mann, Moschus. Draußen Licht von der Lampe, Schatten tanzen. Jeder Stoß klatscht laut. ‘Leise… Nachbarn…’, flüstere ich. ‘Lass sie hören, wie ich dich zerfick.’, grinst er. Ich komm zuerst, Zuckungen, schreie in sein Shirt.

Er dreht mich um, Arsch raus. ‘Jetzt dein enges Loch.’ Lubrikant? Scheiße, nein. Aber ich will’s. ‘Mach’s mir, aber langsam.’ Sein Daumen erst, dehnt mich. Dann der Kopf – brennt, dehnt. ‘Fuuuck, so groß!’ Zentimeter für Zentimeter, bis seine Eier klatschen. Ich masturbiere meine Klit, Schmerzen wird Lust. Er pistoniert, tief, brutal. ‘Dein Arsch saugt mich ein!’ Ich: ‘Härter, füll mich!’ Angst vor Entdeckung – Vorhang gegenüber bewegt sich? – macht’s intensiver. Er explodiert, heißes Sperma pumpt rein, überläuft. Ich komm wieder, Beine zittern.

Wir sacken zusammen, atemlos. Sein Schwanz rutscht raus, Sperma tropft auf Fliesen. ‘Das war… Wahnsinn’, murmelt er. Ich: ‘Unser Geheimnis.’ Ich schleich zurück, nackt im Schatten. Zuhaus, im Bett, Herz rast noch. Jetzt schau ich jeden Nachbarn anders an – wer hat’s gehört? Blaise’ Haus leuchtet im Dunkeln. Morgen wink ich vielleicht wieder. Der Block fühlt sich… geiler an.

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