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Mein geiler Nachbar: Die verbotene Nacht am Fenster

Ich bin Anna, 28, wohne allein in ‘nem alten Block in Berlin-Mitte. Blonde Locken, 170 cm, 85C-Titten, die immer hart werden, wenn’s spannend wird. Letzte Woche, so gegen 23 Uhr, steh ich am offenen Fenster. Der kalte Wind vom Glas kribbelt auf meiner nackten Haut. Ich bin nur im String, BH ab. Draußen summt ‘ne ferne Mähmaschine, Straßenlaterne wirft Schatten auf die Fassade gegenüber.

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Gerd, der Nachbar, 50, dickbäuchig, fast kahl, immer so ‘n arroganter Bock. Sein Licht brennt. Ich schau rüber – und er steht da, nackt vorm Spiegel, holt seinen fetten, venigen Schwanz raus. Wichst ihn langsam, die Eichel glänzt. Stöhnt leise, ich hör’s fast. Mein Puls rast. Der Vorhang flattert leicht, ich duck mich nicht. Er dreht sich, guckt direkt hoch. Unsere Blicke kleben. Scheiße, er hat mich erwischt. Aber… ich geh nicht weg. Die Geilheit kocht hoch. Verboten, so nah, nur ‘n paar Meter.

Der erste Blick: Spannung durchs Fenster

Er grinst dreckig, wichst schneller, zeigt mir seinen Prügel. Ich… zöger… zieh den String zur Seite, lass ihn meine nasse Fotze sehen. Finger rein, kreisend. Er nickt, als wüsst er: Du Schlampe willst das. Adrenalin pumpt, Nachbarn könnten sehn. Ich beiß mir auf die Lippe, stöhn leise. Er greift zum Handy, tippt. Zeigt runter zur Straße. Sein Kumpel im Auto? Herz rast. Soll ich? Ja.

Klingeln. Ich renn runter, nur im Morgenmantel, der offen klafft. Öffne – Gerd drückt rein, riecht nach Schweiß und Bier. ‘Du geile Fotze, ich weiß, du willst meinen Schwanz.’ Schiebt mich hoch in meine Küche, reißt den Mantel weg. Ich steh nackt da, Titten wackeln, Fotze tropft. ‘Warte’, sagt er, ‘mein Kumpel Michel kommt mit. Er glotzt nur.’ Ruft an: ‘Komm hoch, die ist bereit.’

Michel tritt ein, bärtig, unrasiert, geiler Blick. Setzt sich ins Wohnzimmer auf den Sessel. Gerd schiebt mich ans Fenster, Beine breit. ‘Zeig ihm deine Löcher.’ Ich beug mich vor, Glas kalt an Titten, Arsch raus. Finger in die Fotze, dann in den Arsch. Sie glotzen, lachen leise. Straßenlaterne beleuchtet alles. Jeder könnte sehn. ‘Sag’s: Du willst, dass ich dir Fotze und Arsch leck.’ ‘Ja… leck mich, Gerd.’

Der Explosion: Wilder Fick mit Adrenalin

Er kniet sich hin, Zunge in meine Fotze, saugt den Kitzler. Finger in den Arsch, rein raus. Ich keuch, stöhn: ‘Fick, ja, tiefer!’ Michel filmt mit’m Handy, ich seh’s im Spiegel. Drei Orgasmen reißen mich durch, Beine zittern, Saft läuft übers Glas. Gerd steht auf, Schwanz steinhart. ‘Knie dich hin, saug mich.’ Ich tu’s, leck seine Eier, saug den Schaft tief rein. Er packt meinen Kopf: ‘Schluck alles, Hure!’ Sperma explodiert, salzig, dick, ich schluck’s runter, leck sauber.

Michel bandet hart, ich will mehr. ‘Fick mich!’ Aber Gerd: ‘Nee, nur lecken, wie versprochen.’ Stattdessen dreht er mich, Zunge wieder in Arsch, Finger in Fotze. Ich komm nochmal, schreie fast. Angst, Nachbarn hören. Michel fotografiert meine offene Fotze, tropfend. Gerd flüstert: ‘Nächstes Mal fick ich dich richtig, mit Michel.’ Schreibt Nummer auf meinen Bauch. Sie gehn, lassen mich nackt am Fenster, Sperma-Geschmack, Fotze pocht.

Ich leg mich hin, Atmen beruhigt sich. Zwanzig Minuten später, immer noch geil, aber Scham mischt sich rein. Das Geheimnis brennt. Jetzt, wenn ich Gerd seh, oder Michel unten, wird’s eng in der Hose. Der Block fühlt sich anders an – voller Möglichkeiten, voller Gefahr. Wer weiß, was als Nächstes kommt…

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