Gestern Abend wieder. Der Sommerabend klebte feucht an der Haut. Ich stand in der Küche, nur in einem dünnen Slip, das kalte Glas der Scheibe an meinen harten Nippeln. Draußen summte eine ferne Rasenmäher, und die Straßenlaterne warf gelbe Streifen über den Hof. Drüben beim Nachbarn, diesem heißen Kerl mit den breiten Schultern, bewegte sich der Vorhang. Nur ein Spalt. Ich wusste, er guckt rüber. Seit Wochen das Spiel. Unsere Blicke treffen sich, wenn ich abends dusche und das Licht anlasse. Er lehnt am Rahmen, raucht, und ich sehe die Beule in seiner Hose wachsen. Mein Puls rast. Die Nähe macht mich wahnsinnig – nur ein Zaun trennt uns, die Wände sind dünn. Gestern hat er gelächelt, als ich meine Titten massiert hab, die Nippel gezogen. Ich war schon nass, Finger in der Fotze, und er hat sich den Schwanz durch die Hose gerieben. Scheiße, die Spannung. Ich wollte, dass er rüberkommt, mich packt. Aber ich hab nur gewinkt, den Vorhang zugezogen. Herzklopfen die ganze Nacht.
Heute Nachmittag, Sonne brennt rein, ich lieg auf dem Bett, Beine breit, vibro an der Klit. Plötzlich Klopfen an der Terrassentür. Erschrocken, aber geil. Es ist er, Tom, der Nachbar. Schweiß auf der Stirn, T-Shirt nass, enge Shorts, der Umriss seines harten Schwanzes deutlich. ‘Ich hab dich gesehen, du kleine Schlampe. Du machst mich verrückt.’ Seine Stimme rau, Augen hungrig. Ich zieh ihn rein, Tür quietscht leise. ‘Sei leise, meine Nachbarn hören alles.’ Aber ich will es laut. Er drückt mich gegen die Wand, kalter Stein an meinem Rücken. Mund auf meinen Titten, saugt hart, beißt die Nippel. ‘Deine Fotze tropft schon’, murmelt er, Hand in meinem Slip, Finger rein, pumpt. Ich stöhn: ‘Leck mich, Tom, mach mich kommen.’ Er kniet, reißt den Slip runter, Zunge in meine nasse Spalte, saugt die Klit, Finger in meinem Arsch. Ich komm explosionsartig, beiß in meine Hand, um nicht zu schreien. Die Mühle von nebenan läuft noch, deckt ab.
Der verbotene Blick und die aufsteigende Geilheit
Er steht auf, Schwanz raus, dick, Adern pochen, Vorsaft glänzt. ‘Nimm ihn in den Mund.’ Ich knie, sauge gierig, Eier lecken, tief in den Hals. Er greift meine Haare: ‘Du bläst geil, Nachbarin.’ Dann hebt er mich hoch, aufs Bett, Beine über Schultern. Rammt rein, hart, tief. ‘Fick mich, härter!’, keuch ich. Klatschen von Haut, mein Saft läuft raus. Er dreht mich, Doggy, Arsch hoch. ‘Willst du’s in den Arsch?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Gleitgel schnell geholt, er schiebt rein, dehnt mich, pumpt. Schmerz und Lust mischen sich, ich reib meine Klit. ‘Komm in mir!’, bettel ich. Draußen Stimmen, Nachbarn spazieren vorbei, wir erstarren kurz, dann fickt er weiter, wilder. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heiße Ströme. Ich komm nochmal, zitternd.
Er zieht sich an, küsst mich: ‘Das war erst der Anfang.’ Verschwindet leise. Ich lieg da, Sperma klebt, Körper glüht. Draußen alles ruhig, Laterne flackert. Seitdem schau ich anders aus dem Fenster. Jeder Vorhangspalt, jedes Auto – alles prickelt. Unser Geheimnis. Der Zaun fühlt sich dünner an. Ich warte schon auf den nächsten Blick.