Gestern Abend, die Sonne war schon untergegangen. Ich steh am Küchenfenster, nippe an meinem Wein. Draußen summt die Straßenlaterne an, wirft dieses gelbe Licht auf die Häuser gegenüber. Mein Blick fällt auf die Wohnung von Max, meinem neuen Nachbarn. Der Typ ist riesig, muskulös, immer mit diesem frechen Grinsen. Heute hat er das Licht an, Vorhang halb offen. Ich… ich kann nicht wegsehen.
Er zieht sich aus. Langsam. Shirt über den Kopf, dann die Hose. Sein Schwanz, schon halb hart, wippt raus. Scheiße, ist der groß. Er merkt mich? Der Vorhang bewegt sich leicht, als ob Wind, aber nein. Unsere Blicke treffen sich. Herz rast. Ich spür die Kälte des Glases an meiner Wange, drücke mich ran. Er grinst, fasst sich an. Reibt langsam. Die Tondeuse von irgendwo fern dröhnt, normaler Alltag, aber ich bin nass. Total verboten, Nachbarn, alle hören alles hier.
Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit
Ich winke leicht, unmerklich. Er nickt, zwinkert. Zieht den Vorhang zu? Nein, lässt eine Lücke. Wichst jetzt richtig, starrt rüber. Ich… ich schieb mein Shirt hoch, zeig ihm meine Titten. Nippel hart wie Stein. Er stöhnt hörbar? Oder bild ich mir ein? Die Straße leer, nur ein Auto fährt vorbei. Adrenalin pumpt. Ich will ihn. Sofort. ‘Komm rüber’, tippe ich schnell auf mein Handy, schick ihm die Nummer, die ich mir gemerkt hab von der Klingel.
Fünf Minuten später, klopft’s leise an der Terrassentür. Ich lass ihn rein, nackt bis auf Slip. ‘Du geile Sau’, flüstert er, Stimme rau. Seine Hände überall. Drückt mich gegen die Wand, kalter Stein an meinem Rücken. Küssen? Hart, Zungen ringen. Ich schmeck Bier, Schweiß. Draußen bellt ein Hund, Nachbarn könnten aufwachen. Scheiß drauf. ‘Fick mich, Max’, keuch ich. Er reißt meinen Slip runter, Finger in meine Fotze. Nass, schmatzt. ‘Du tropfst ja’, lacht er leise.
Der wilde Fick mit Risiko der Entdeckung
Er hebt mich hoch, trägt mich zum Fenster. Drückt mein Gesicht ans Glas. Kalt, beschlägt sofort. Sein Schwanz pocht an meinem Arsch. ‘Hier? Jeder kann uns sehen’, zisch ich, aber geil drauf. ‘Genau das macht’s heiß’, knurrt er. Schiebt rein. Ein Stoß, tief. Ich schreie fast, beiß mir auf die Lippe. Er hämmert, hart, schnell. Klatschen von Fleisch, mein Saft läuft die Beine runter. ‘Fick meine Fotze härter!’, bettel ich. Er greift meine Titten, kneift Nippel. Draußen Licht an bei den Müllers? Scheiße, die gucken? Er lacht, fickt schneller. Ich komm, Zuckungen, beiß ins Glas.
Er dreht mich um, setzt mich aufs Fensterbrett. Beine breit. Leckt mich erst, Zunge tief rein. ‘Deine Fotze schmeckt geil’, murmelt er. Dann wieder sein Schwanz, jetzt von vorne. Ich kralle in seinen Rücken, Nägel rein. Schweiß tropft, mischt sich. ‘Ich spritz gleich’, stöhnt er. ‘In mir, spritz in meine Fotze!’ Er explodiert, heiß, voll. Pulsierend. Ich komm nochmal, umklammere ihn.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er zieht raus, Sperma läuft raus. ‘Das war Wahnsinn’, flüstert er, küsst mich. Zieht Hose an, weg durch die Terrasse. Ich bleib sitzen, zitternd. Wisch mich ab, Vorhang zu. Draußen alles ruhig, Laterne flackert. Aber jetzt… jeder Blick auf sein Haus prickelt. Das Geheimnis brennt. Der Block ist nicht mehr derselbe. Nächstes Mal? Ich beobachte schon wieder.