Es war so gegen Mitternacht. Die Straßenlaterne flackerte draußen, warf Schatten auf die Vorhänge. Ich stand am offenen Fenster, nur in meinem kurzen Seidenhemdchen. Kaltes Glas berührte meine Haut, Gänsehaut pur. Drüben bei Anna und Ben, den jungen Nachbarn, brannte Licht im Wohnzimmer. Die Gardine bewegte sich leicht, ein Spalt offen. Ich konnte nicht wegsehen.
Sie tanzten. Langsame Musik, leise herüberwehte. Anna, diese geile junge Mama mit den großen Titten, drückte sich an Ben. Ihr Rock rutschte hoch, schwarze Strümpfe blitzten. Sie warf den Kopf zurück, Hände über ihren Körper. Ihre Nippel stachen durch das Shirt. Ben griff ihren Arsch, knetete ihn. Ich biss mir auf die Lippe. Meine Fotze wurde nass, pochend. Unten fuhr ein Auto vorbei, Reifen quietschten leise.
Der Blick durchs Fenster weckt verbotene Lust
Plötzlich schaute Anna auf. Direkt zu mir. Unsere Blicke trafen sich. Sie lächelte frech, winkte mich ran. Ben bemerkte es, lachte. Sie tanzte weiter, langsamer, provozierender. Zog ihr Shirt hoch, zeigte ihre prallen Brüste. Dunkle Warzenhöfe, harte Nippel. Ich zögerte… dann rutschte ich mein Hemd hoch. Zeigte meine nasse Muschi. Finger kreisten über meiner Klit. Adrenalin pumpte. Was, wenn jemand sieht?
Ben starrte her. Sein Blick hungrig. Anna nickte mir zu, als wollte sie sagen: Komm rüber. Aber dann klopfte es. Hart an meiner Tür. Herzrasen. Ich öffnete – Ben stand da, nur Boxershorts, Ständer sichtbar. ‘Hast du zugeschaut, du geile Nachbarin?’, grinste er. ‘Komm rein’, flüsterte ich. Drinnen, im Flur, schon küssten wir. Seine Zunge hart in meinem Mund. Hände überall.
Er riss mein Hemd runter. Saugte an meinen Titten, biss in die Nippel. ‘Deine Fotze tropft ja’, murmelte er. Schob mich ans Fenster. ‘Lass sie gucken.’ Anna drüben winkte, Finger in ihrer Spalte. Ben zog seine Shorts runter – fetter Schwanz sprang raus, prall und tropfend. Er drehte mich um, drückte mich ans Glas. Kaltes Fenster an meinen Titten. Sein Schwanz rieb an meinem Arsch. ‘Willst du’s hart?’, keuchte er.
Wilder Dreier – Angst vor Entdeckung macht’s noch geiler
‘Ja, fick mich!’, stöhnte ich. Er spuckte drauf, rammte rein. Tief in meine enge Fotze. Pumpte wie verrückt. Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Anna drüben masturbierte wild, Augen auf uns. Die Vorhänge bei mir offen – Nachbarn könnten sehen. Ein Auto hupte fern. ‘Scheiße, was wenn die Müllabfuhr kommt?’, japste ich. Macht mich nur geiler. Ben griff um, rieb meine Klit. ‘Du bist so nass, Schlampe.’
Plötzlich klopfte’s wieder. Anna! Nackt, nur High Heels. ‘Darf ich mitmachen?’ Ben lachte, zog raus. Sie kniete sich, lutschte seinen Schwanz. Sauber bis zu den Eiern. Dann mich. Ihre Zunge in meiner Fotze, schlürfend. Ich kam fast. Ben legte sie aufs Sofa, vögelte sie doggy. Ich setzte mich drauf, ritt ihr Gesicht. ‘Leck mich, du geile Sau!’ Sie saugte meine Klit, Finger im Arsch.
Ben wechselte. In ihren Arsch. ‘Nimm’s ganz!’ Sie schrie auf, vor Lust. Ich leckte seine Eier, während er pumpte. Dann zu mir. Dreier pur: Er in mir, sie lutschte meine Titten. Angst vor Geräuschen – Nachbarstürne knarrten. ‘Leise!’, zischte ich. Aber wir stöhnten. Er spritzte in Annas Mund, sie schluckte, teilte mit mir. Sperma-Küsse, klebrig.
Danach. Schweiß, Chaos. Sie zogen sich an, flüsterten: ‘Unser Geheimnis.’ Umarmten mich. Weg. Ich schloss die Vorhänge, zitternd. Draußen Stille, nur Grillenzirpen. Jetzt schau ich immer rüber. Jeder Blick, jedes Licht – prickelt. Das Viertel fühlt sich anders an. Geil, verboten. Wann kommt’s wieder?