Es war kalt, dieser Januarabend im kleinen Dorf in der Eifel. Der Wind heulte ums Haus, und ich starrte aus dem Fenster rüber zum Forsthaus. Mein Nachbar, der junge Förster, frisch zugezogen aus dem Norden. Groß, stark, mit diesem Grizzly-Bart. Ich sah ihn oft, wie er Holz reinschleppte, die Muskeln spielen ließ. Mein Mann war auf der Jagd, wieder besoffen. Die Hunde bellten fern, Sanglierjagd oder so. Ich fühlte mich einsam, geil. Mein Blick klebte an seinem Fenster. Das Licht vom Kamin flackerte, warf Schatten. Plötzlich Schreie. Mein Mann brüllte, taumelte im Garten rum, Gewehr in der Hand. ‘Du Hure!’ Ich packte die Kleine, rannte raus. Kälte biss in die Haut, Schnee knirschte unter Füßen. Sein Haus, nur 50 Meter. Ich hämmerte an die Tür. Er öffnete, Augen groß. ‘Hilfe, er will uns killen!’ Er zog mich rein, schloss ab. Der Kamin prasselte, Wärme umhüllte uns. Baby schrie leise. Er machte ein Nest aus Decken davor. Ich setzte mich aufs Sofa, zitterte. Suppe dampfte, er reichte sie mir. ‘Bleib hier.’ Unsere Blicke trafen sich. Seine Hände stark, auf meiner Schulter. Die Kleine schlief ein. Nähe. Verboten. Mein Herz raste. Er roch nach Holzrauch, Mann. Ich rückte näher, Kopf auf seine Schulter. ‘Danke.’ Seine Hand strich meinen Arm. Stromschlag. Draußen Wind, mein Mann vielleicht suchend. Adrenalin pumpte.
Nacht tief. Ich wachte auf, sein Arm um mich. Hart. Sein Schwanz drückte gegen meinen Schenkel. Ich keuchte. ‘Willst du…?’ Er nickte, küsste mich. Hart, hungrig. Zunge in meinem Mund. Hände rissen Bluse auf. Titten raus, Nippel hart wie Stein. Er saugte dran, biss leicht. ‘Scheiße, so geil.’ Ich griff seinen Schwanz, dick, pulsierend. Hose runter. Ich kniete, lutschte ihn. Speichel tropfte, er stöhnte. ‘Fick, deine Lippen.’ Draußen Knacken? Schritte? Angst mischte sich mit Lust. Er hob mich hoch, aufs Sofa. Rock hoch, Slip weg. ‘Deine Fotze ist nass.’ Finger rein, zwei, drei. Ich schrie leise. ‘Leck mich.’ Er fraß meine Muschi, Zunge am Kitzler. Menthol? Kalt-heiß, ich explodierte. Squirt, Saft überall. ‘Iguaçu!’ lachte er. Ich lachte, zitterte. Er rammte seinen Prügel rein. Tief, hart. Fickstoß um Stoß. Titten wippten, Schweiß perlte. ‘Härter, fick mich durch!’ Kaminfeuer knisterte, Schatten tanzten. Baby schlief, Tür verriegelt. Aber wenn mein Mann kommt? Geilheit siegte. Doggy, Arsch hoch. Klatschen von Fleisch. ‘Komm in mir!’ Er pumpte, Sperma floss raus. Wir sackten zusammen, atemlos.
Der Blick durchs Fenster und die aufsteigende Lust
Morgen. Gendarmen kamen, nahmen den Idioten mit. Ich zog bei ihm ein, später geheiratet. Das Dorf flüsterte. Aber der Secret? Jede Nacht am Kamin, wilder Sex. Jetzt seh ich Nachbarn anders. Jeder Blick birgt Gefahr, Lust. Das Fenster? Mein Voyeur-Tor. Adrenalin pur.