Es war letztes Wochenende, so gegen 23 Uhr. Die Straßenlaterne warf dieses gelbe Licht durch die Vorhänge. Ich stand am Küchenfenster, nur in meinem alten T-Shirt, nix drunter. Die kalte Scheibe berührte meine Titten, als ich mich vorbeugte. Drüben bei den Nachbarn, Hans und seiner Frau Sabine, flackerte Licht. Ihr Schlafzimmerfenster war einen Spalt offen, der Vorhang bewegte sich leicht im Wind. Fern die Tonteuse von wem auch immer, aber hier war’s still.
Ich guckte hin. Hans, dieser bullige Typ mit Bart, stand nackt da. Sein Schwanz hing schwer runter. Sabine kniete vor ihm, lutschte ihn ran. Ich spürte sofort dieses Kribbeln in der Fotze. Scheiße, die machen’s vor meinem Fenster. Ich drückte meine Titten ans Glas, kaltes Gefühl jagte Schauer runter. Hans’ Blick… er schaute rüber. Hat er mich gesehen? Mein Herz raste. Ich wichste mich langsam, Finger in der nassen Spalte. Der Vorhang bei ihnen raschelte, aber sie hörten nicht auf. Sabines Kopf bobte, sie schlürfte laut, ich bildete mir ein.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Plötzlich winkte Hans. Oder täuschte ich mich? Die Adrenalinwelle haute mich um. Verboten, so nah, nur die Straße dazwischen. Nachbarn, die sich ficken, und ich guck zu. Ich spreizte die Beine, rieb meinen Kitzler hart. Er starrte direkt her, sein Schwanz pochte jetzt steif. Sabine bemerkte nix, saugte weiter. ‘Komm schon’, murmelte ich leise, ‘fick sie.’ Aber ich wollte ihn. Die Spannung baute sich auf, mein Saft tropfte aufs Parkett.
Dann knackte es. Die Haustür? Minuten später klopfte es leise bei mir. Ich öffnete, nur T-Shirt, Fotze nass glänzend. Hans stand da, Jogginghose ausgebeult, atmend schwer. ‘Hab dich gesehen’, flüsterte er. ‘Du geile Sau.’ Kein Wort mehr. Er drängte rein, drückte mich ans Fenster. ‘Sieh hin, ob sie guckt.’ Seine Hand griff unter mein Shirt, knetete meine fetten Titten. Ich keuchte: ‘Fick mich, Hans, jetzt.’ Er riss die Hose runter, sein dicker Schwanz klatschte gegen meinen Bauch. Hart wie Stein, Adern pulsierend.
Der wilde Fick mit Risiko der Entdeckung
Er drehte mich um, drückte mein Gesicht ans Glas. Kalt, neblig von meinem Atem. ‘Beine breit’, knurrte er. Ich spürte seinen Speichel auf meinem Arsch, dann rammte er rein. Tief, roh, ohne Gummi. ‘Ahhh, fuck, so eng’, stöhnte er. Ich schrie leise: ‘Härter, du Nachbarschwein!’ Sein Schwanz dehnte meine Fotze, pochte bei jedem Stoß. Die Scheibe vibrierte, draußen die Lampe flackerte. Sabine könnte aufwachen, rübersehen. Das machte mich wahnsinnig geil. Er griff um, rieb meinen Kitzler, während er mich hämmerte. Schmatzgeräusche, mein Saft spritzte. ‘Ich komm gleich’, japste er. ‘Spritz rein!’ Er brüllte leise, pumpte sein heißes Sperma in mich. Flutend, überlaufend, rann runter meinen Schenkel.
Ich kam auch, bebend, Beine zitternd. Er zog raus, sein Saft tropfte auf den Boden. Wir keuchten, lachten nervös. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, hauchte er, zog hoch und verschwand.
Jetzt, Tage später, spaziere ich durchs Viertel. Jeder Blick zu ihrem Haus kribbelt. Hans grinst manchmal, Sabine ahnt nix. Die Straße sieht anders aus – voller Geheimnisse, voller Lust. Ich will mehr. Nächstes Mal vielleicht mit ihr?