Gestern Abend wieder. Der Sommerwind raschelt leise im Garten. Fern höre ich ‘ne Tondeuse brummen, so friedlich. Ich steh am offenen Fenster, nur ‘n Hauch Vorhang vor meinem nackten Körper. Drüben bei Vally, der süßen Blondine aus’m Nebenhaus, brennt Licht. Sie denkt, niemand guckt. Aber ich… ich kann nicht wegsehen. Sie schält sich aus ihrem Kleid, Titten springen frei, hart wie Kirschen. Ihre Hand gleitet runter, reibt über die enge Spalte. Fuck, sie ist geil. Unsere Blicke treffen sich plötzlich. Hat sie mich gesehen? Der Vorhang zuckt leicht, als ob sie lächelt. Mein Herz rast. Die Straße ist dunkel, nur die Laterne wirft Schatten. Ich spür die Kälte des Glases an meinen Nippeln, die steif werden. Will, mein geiler Nachbar von gegenüber, parkt gerade seinen Wagen. Er steigt aus, sieht mich. Grinst. ‘Na, Béa? Schon wieder spionieren?’ flüstert er später durchs Telefon. Die Spannung knistert. Verboten, so nah, Nachbarn… aber das macht’s heißer.
Ich kann nicht warten. Öffne die Tür einen Spalt. Will kommt rein, drückt mich gegen die Wand. ‘Vally guckt zu, oder?’, keucht er, reißt mein Shirt hoch. Seine Pranke knetet meine Titten, Finger zwirbelt die Nippel. ‘Ja… sie steht da, Hand in der Fotze’, hauche ich. Seine Hose fällt, der fette Schwanz klatscht gegen meinen Bauch. Hart wie Stahl. Ich knie mich hin, lecke den salzigen Tropfen vom Piss-Spalte. ‘Saug ihn, du Schlampe’, grunzt er. Ich nehm ihn tief rein, würge fast, Speichel läuft übers Kinn. Draußen raschelt’s – Vally? Die Tonneuse verstummt, Stille. Adrenalin pumpt. Er zieht mich hoch, dreht mich zum Fenster. ‘Zeig ihr deine nasse Fotze.’ Beugt mich vor, Glas kalt an meinen Eutern. Sein Schwanz rammt rein, dehnt mich brutal. ‘Ahhh, fuck!’, stöhn ich. Stoß um Stoß, Eier klatschen laut. Ich seh ihren Schatten, sie filmt vielleicht? ‘Härter, Will! Lass sie sehen, wie du mich fickst!’ Er hämmert, Finger in meinem Arsch. Vally… plötzlich klopft’s leise. ‘Béa? Ich… ich hab gesehen.’ Sie steht da, Rock hochgekrempelt, Fotze glänzt.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
‘Rein mit dir, du Voyeurin!’, lach ich atemlos. Will zieht raus, sein Stiel glänzt von meinem Saft. Vally kniet, saugt ihn gierig. ‘Schmeckt gut, deine Fotze’, murmelt sie. Ich schieb ihr mein Ding ins Gesicht, sie leckt meine Klit, Finger in mir. Drei auf’m Teppich, wild. Will bumst sie doggy, ich setz mich auf ihr Gesicht. ‘Leck tiefer, Schlampe!’ Ihre Zunge bohrt, ich komm, squirte in ihren Mund. Er wechselt, rammt in meinen Arsch. ‘Eng, Béa!’ Ich schrei, greif ihre Titten, kneif die Nippel. Draußen Auto-Geräusche – Nachbar kommt heim? Scheißegal, wir sind high. Er spritzt in Vallys Arsch, zieht raus, ich saug die Reste. Sie kommt zitternd, wir küssen, voll Sperma-Geschmack.
Später liegen wir da, verschwitzt. Vorhang zu, Lichter aus. Draußen normaler Alltag, Tondeuse weg, Laterne flackert. Vally flüstert: ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Will grinst: ‘Nächstes Mal bei mir.’ Ich nick ihr zu, Herz pocht noch. Jetzt seh ich den Block anders. Jeder Schatten birgt Lust. Die Nachbarn? Potenzielle Ficks. Das Viertel glüht vor Verbotenem.