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Meine geilen Nachbarn: Der Voyeur-Fick am Fenster

Es war so ein stickiger Sommerabend. Ich steh am offenen Fenster, nur in Slip und Top, weil’s zu heiß ist. Unten im Garten der Nachbarn flackert eine Lichterkette, schwaches Laternenlicht von der Straße wirft Schatten. Fern tonnt eine Rasenmäher, aber hier ist’s ruhig. Thomas, der muskulöse Typ von nebenan, hat ‘ne kleine Pool-Party. Da sind Julien und Cécile, das Paar um die 40, total harmonisch, und die Jungen: Laura mit Antoine, wild und eng umschlungen, plus Mathilde und Manon, die zwei Freundinnen, die immer kichern.

Sie quatschen, trinken Bier. Plötzlich sagt Manon: ‘Scheiß drauf, lass uns nackt baden!’ Alle lachen, ziehen sich aus. Ich halt die Luft an. Céciles kleine Titten hoppeln frei, kein BH, schwarzer Busch unten. Mathildes Riesenbrüste stehen perfekt, runder Arsch. Manon ist kurvig, Thomas’ Schwanz zuckt schon halb hart. Die Kerle starren, Antoine bandet sichtbar. Ich spür meine Nippel hart werden, presse die Schenkel zusammen. Das Glas ist kalt an meiner Haut, ich lehne mich vor, unsichtbar im Dunkeln.

Der verbotene Blick in den Garten

Sie springen ins Wasser, quietschen vor Kälte. Dann kommen Cécile und Mathilde raus, legen sich auf Liegen. ‘Creme dich ein’, sagt Cécile, reibt Mathildes Rücken ein. Langsam, kreisend. Unten raschelt’s, Grillen zirpen. Mathildes Hände auf Céciles Arsch… oh Gott, sie gleitet dazwischen. Cécile stöhnt leise, spreizt die Beine. Mathildes Finger tauchen in die nasse Fotze, reiben den Kitzler. Cécile bäumt sich auf, kommt zitternd. Ich bin so geil, meine Muschi pocht, Saft läuft mir die Schenkel runter. Da schaut Thomas hoch – direkt zu mir. Er grinst, sein Schwanz steif. Ich heb mein Top, zeig ihm meine Titten, kneif in die Nippel. Er zwinkert, kommt rüber.

Wilder Nachbarfick mit Risiko

Klirr, die Gartentür. Er steht vor mir, nur Boxershorts, Muskeln glänzen im Schweiß. ‘Hab dich gesehen, geile Sau’, flüstert er, zieht mich ans Fenster. Seine Zunge in meinem Mund, hart und hungrig. Hände überall, reißt meinen Slip runter. ‘Die sehn uns’, keuch ich, aber das macht mich wahnsinnig. Er drückt mich gegen die Scheibe, kaltes Glas an meinen Titten. Sein dicker Schwanz pocht an meinem Arsch. ‘Willst du meinen Prügel?’, knurrt er. ‘Ja, fick mich hart!’ Ich spreiz die Beine, er rammt rein, tief in meine triefende Fotze. Klatsch-klatsch, seine Eier schlagen gegen mich. Unten planschen sie, könnten hochschauen. ‘Oh fuck, tiefer!’, stöhn ich. Er greift meine Titten, kneift brutal, hämmert wie ‘n Tier. Ich komm explosionsartig, Muschi melkt seinen Schaft. Er brüllt: ‘Nimm meinen Saft!’ Spritzt rein, heiß und viel. Wir keuchen, verschwitzt.

Er zieht ab, küsst mich flüchtig. ‘Unser Geheimnis.’ Ich nick am Fenster, seh die anderen immer noch rummachen. Cécile lacht mit Julien, Mathilde umarmt Manon. Der Garten wirkt jetzt anders – voller Geheimnisse. Jeder Blick in die Nachbarschaft kribbelt jetzt vor Adrenalin. Wer weiß, was als Nächstes passiert… Ich wisch mir den Saft von den Schenkeln, grinse. Das Viertel ist nicht mehr dasselbe.

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