Es war ein warmer Septemberabend. Die Fenster der Nachbarn gegenüber, bei Delphine und Frédéric, waren leicht gekippt. Ich stand in meinem Schlafzimmer, nur im Slip, und starrte rüber. Das Licht der Straßenlaterne warf Schatten rein, und ich hörte Lachen. Eine Tonne Bridge, hat Delphine am Telefon gesagt, als sie uns einluden. Aber Olivier und ich hatten abgesagt. Zu müde. Jetzt bereute ichs.
Drüben saßen sie: Delphine, Frédéric, Thomas, Sandrine, David und Natacha. Karten flogen, Gläser klirrten. Die Tondeuse vom Garten zwei Häuser weiter summte leise im Hintergrund. Mein Glasfenster war kalt an meiner Wange. Ich drückte mich ran, Herz pochte. Plötzlich zog Sandrine ihr Top aus. Lachen wurde lauter. Verlierer ziehen aus? Scheiße, das war heiß. Thomas grinste, schlug auf den Tisch. Delphines Vorhänge bewegten sich minimal, als hätte Wind reingefegt. Aber nein, Thomas starrte genau zu mir rüber. Sah er mich? Mein Slip wurde feucht. Ich wich nicht zurück.
Der heimliche Blick durchs Fenster
Seine Augen fixierten mein Fenster. Er zwinkerte? Oder täuschte ich mich? Die anderen merkten nichts, zogen weiter aus. Delphine topless, Frédéric in engen Shorts. Thomas stand auf, verschwand kurz. Minuten später klopfte es bei mir. Barfuß, nur Slip, öffnete ich. Da stand er, Thomas, Hemd offen, Grinsen breit. ‘Hab dich gesehen, Anna. Willst mitspielen? Oder soll ich kommen?’ Adrenalin raste. Nachbarn. Verboten. ‘Komm rein’, flüsterte ich.
Er drängte mich gegen die Wand, Küche, kaltes Linoleum unter Füßen. ‘Du spionierst, geile Sau’, murmelte er, Hand in meinen Slip. Finger direkt in meine nasse Fotze. Ich keuchte, ‘Ja… hab euch gesehen… fesseln, saugen…’ Sein Schwanz drückte hart gegen mich. Er riss meinen Slip runter, hob mich auf die Arbeitsplatte. ‘Zeig mir deine Titten.’ Ich zog BH weg, er saugte gierig an meinen Nippeln, biss rein. Schmerz, Lust. Draußen Auto-Fahrer-Licht blitzte vorbei, wir erstarrten – fast erwischt. Aber nein. Er schob mich runter, auf Knien. ‘Lutsch meinen Schwanz.’ Dick, pulsierend. Ich nahm ihn tief rein, Speichel tropfte, würgte leicht. Er fickte meinen Mund, Hände in Haaren. ‘Braves Mädchen.’
Die Explosion der Lust
Dann drehte er mich um, Arsch raus. ‘Fick mich’, bettelte ich. Sein Schwanz rammte in meine Fotze, hart, tief. Klatschen von Fleisch, mein Stöhnen erstickt am Arm. ‘Leise, Nachbarn hören.’ Aber ich wollte schreien. Er griff um, rieb meinen Kitzler, Finger rein, dehnend. Ich kam zuerst, Zuckend, Saft spritzte. Er zog raus, ‘In deinen Arsch?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Gleitgel nicht nötig, ich war so nass. Langsam rein, dann brutal. Schmerz explodierte in Ekstase. Straßenlaterne beleuchtete uns durchs Fenster – sichtbar? Scheißegal. Er pumpte, grunzte, ‘Komm, Fotze!’ Spritzte tief rein, heiß.
Wir sackten zusammen, Schweiß, Atem schwer. Er küsste meinen Nacken. ‘Geheimnis.’ Zog sich an, weg. Ich lag da, klebrig, zitternd. Draußen lachten sie noch. Am nächsten Morgen winkte Delphine. Unschuldig. Jetzt sehe ich Thomas’ Auto, Frederics Vorhänge – alles anders. Jeder Blick birgt Geheimnisse. Mein Quartier? Ein Sex-Nest. Und ich mittendrin.