Es war wieder so ein Abend. Ich lag auf dem Sofa, total erschöpft vom Winter. Mein Körper fühlte sich an wie Pudding, aber mein Kopf… der war hellwach. Draußen wurde es dunkel, die Laterne in der Straße warf dieses gelbe Licht in die Wohnung. Ich starrte aus dem Fenster in den Hof. Gegenüber, bei den Nachbarn, brannte Licht. Der alte Typ, der da wohnt, so ein bulliger Kerl mit Bauch, immer in Arbeitshose. Ich nannte ihn insgeheim ‘den Bär’. Heute war er allein. Keine Frau zu sehen.
Ich stand auf, stellte mich ans Fenster. Das Glas war kalt an meinen Titten, als ich mich draandrückte. Der Vorhang bei ihm bewegte sich leicht, Wind oder so. Er saß da, Bier in der Hand, Fernseher an. Plötzlich stand er auf, zog sein Shirt aus. Sein fetter Bauch wabbelte. Gott, diese Haare auf der Brust. Ich spürte, wie meine Fotze feucht wurde. Er verschwand kurz, kam zurück… nackt. Sein Schwanz hing da, dick und schwer, wie ein Pendel. Er setzte sich, griff zu. Langsam wichste er ihn. Die Vorhänge nicht ganz zu. Sah er mich? Oder war’s Zufall?
Der erste Blick und die wachsende Lust
Mein Herz raste. Adrenalin pur. Ich ließ mein Shirt hochrutschen, knetete meine Nippel. Hart wie Kiesel. Unten die Straße, ein Auto hupte leise. Weit weg eine Rasenmäher, aber nein, das war nur Einbildung. Er schaute hoch. Unsere Blicke trafen sich. Kein Zögern. Er wichste schneller, grinste. Ich spreizte die Beine, schob den Rock hoch, Finger in die nasse Fotze. ‘Komm schon’, flüsterte ich. Er stand auf, Schwanz steif, kam ans Fenster. Winkte mich rüber.
Ich zögerte. Die Nachbarn… was, wenn jemand sieht? Scheiß drauf. Ich schlich raus, Treppe runter. Seine Tür auf, dunkel im Flur. ‘Komm rein, du Schlampe’, murmelte er mit tiefer Stimme. Tür zu, Hände an mir. ‘Hab dich gesehen, geile Fotze.’ Er drückte mich gegen die Wand, riss mein Shirt runter. Seine Zunge in meinem Mund, Biergeschmack. Sein Schwanz hart an meinem Bauch. Riesig. ‘Willst du den?’, knurrte er. Ich nickte, kniete mich hin. Im Wohnzimmer Licht an, Fenster offen. Jeder konnte gucken.
Wilder Fick mit der Angst vor dem Entdecken
Ich lutschte seinen fetten Schwanz. Gland prall, Adern dick. Er stöhnte, griff in meine Haare. ‘Tief rein, du Hure.’ Würgen, Speichel tropfte. Seine Eier schwer, haarig. Ich leckte sie, saugte. Er zog mich hoch, drehte mich um. Gegen das Fenster. ‘Fick mich’, bettelte ich. Er spuckte auf meinen Arsch, Finger rein. ‘Enge Rosette.’ Dann sein Schwanz. Langsam, dehnend. Schmerz, Lust. Er rammte rein, hart. Klatschen von Fleisch. ‘Ja, nimm meinen Arsch!’ Ich schrie leise. Draußen Laternenlicht, Schatten. Jemand im Hof? Scheißegal. Er fickte wie ein Tier, Hand vor meinem Mund. ‘Nicht so laut, Nachbarin.’ Sein Bauch klatschte gegen meinen Rücken. Ich kam, Fotze tropfte.
Er zog raus, drehte mich. ‘Mund auf.’ Spritzte in meinen Rachen, dickes Sperma, salzig. Ich schluckte, leckte sauber. Wir keuchten. Er lachte leise. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich nickte, zog mich an. Raus, rauf in meine Bude. Fenster zu, Vorhang zu. Herz pochte noch. Jetzt schau ich rüber, sehe ihn grinsen. Der Hof ist derselbe, die Straße auch. Aber alles anders. Jeder Blick, jedes Geräusch… erinnert mich an seinen Schwanz in mir. Ich will mehr. Bald wieder.