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Meine verbotene Nacht: Ich hab die Nachbarin beim Wichsen beobachtet

Gestern Abend, so gegen neun. Ich sitz am offenen Fenster, nur der Vorhang raschelt leicht im Wind. Draußen Lampenlicht von der Straße, flackert rein. Fern tonnt ne Mähmaschine, aber hier drin ist’s still. Mein Herz pocht schon, weil ich weiß, dass sie gleich kommt. Lena, die Blonde von gegenüber. 25, schlank, Arsch wie ‘ne Skulptur. Ich trink ‘nen Schluck Wein, kaltes Glas an den Lippen.

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Plötzlich: Klirr, Schlüssel im Schloss. Sie schließt auf, Tür quietscht leise. Tasche auf den Tisch, Schlüssel daneben. Geht in die Küche, Frigo summt. Nimmt Wasserflasche raus, gießt sich ein Glas. Trinkt langsam, Kehle bewegt sich. Stellt’s in die Spüle, ab in ihr Schlafzimmer. Ich lehne mich vor, Glas der Scheibe kalt an meiner Wange. Vorhang zuckt, ich halt die Luft an.

Der heimliche Blick durchs Fenster

Sie zieht die Beigejacke aus, wirft sie übers Sessel. Blondhaar fällt über Schultern, fast platin. Gesicht wie ‘n Engel, blaue Augen, perfekter Mund. Setzt sich vor den Spiegel, tupft Make-up ab. Ohne Eile. Ohrringe raus, Kette ab. Schaut sich an, knöpft Bluse auf. Schuhe ab, Rock runter – zippt den Reißverschluss. Bückt sich, Arsch raus. Beine endlos in Strumpfhose.

Bluse weg, BH drunter zeichnet Nippel ab. Strumpfhose runter, wiegelt Hüften. Slip saumonfarben, umschmiegt ihre Fotze. Aus’m Zimmer, ins Bad. Ich spür’s in mir kribbeln. Die Nähe, nur paar Meter. Sie weiß nix, oder? Aber der Gedanke… fuck.

Badlicht an, Tür offen. Haare hoch in ‘nen Dutt. BH ab, Titten klein, perfekt. Adern blau drunter, Warzen hart. Goosebumps. Slip runter, bückt sich – rasierte Scham, blond. Dusche an, Wasser prasselt. Seift ein, Hände über Titten, Bauch, zwischen Beine. Scheuer ihre Muschi zart, Beine gespreizt. Jet direkt drauf, Augen zu. Sie stöhnt leise? Oder bild ich mir’s ein?

Explosiver Höhepunkt und das schmutzige Geheimnis

Raus, abtrocknet. Zähne putzen, noch nackt. Ins Zimmer, serviette fällt. Creme einreiben, Hände kreisen über Titten, Nippel. Riecht nach Vanille, süß. Haare lösen, bürsten – seidenrausch. Schaut sich an, als spürt sie’s. Mein Puls rast. Ich schieb mein Shirt hoch, Hand in die Hose. Feucht schon.

Sie legt sich hin, Knie hoch. Hände an Titten, kneift Nippel. Augen zu, Mund offen. Hand runter, über Bauch, zur Fotze. Finger teilen Lippen, rein, raus. Klit reibt sie, drei Finger in der nassen Spalte. Hüften buckeln, stöhnt: ‘Oh ja… nein…’ Reißt sich hoch, als würde sie gefickt. Langer Seufzer, kommt. Erstarrt, Beine zu.

Ich kann nicht mehr. Hose runter, Finger in meine tropfende Fotze. Reib die Klit hart, stell mir vor, sie guckt rüber. ‘Fick, schau mich an’, flüstere ich. Zwei Finger tief rein, sauge an’m Daumen. Ihr Stöhnen hallt nach, mein Saft läuft. Komme explosionsartig, beiß ins Kissen. Beinahe schreie ich.

Sie wacht auf, als wär nix. BH schwarz, durchsichtig – Nippel durchscheinen. Slip dazu, Pubis blond sichtbar. Strümpfe, Kleid schwarz. Make-up, raus. Tür knallt. Wohnung leer. Vorhang hier bewegt sich, Wind? Ich lieg da, verschwitzt. Das Geheimnis brennt. Morgen seh ich sie im Treppenhaus anders an. Grins? Der Kick bleibt, jeder Blick jetzt verboten heiß.

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