Es war so eine schwüle Sommernacht. Die Luft stand, mein Fenster stand offen, weil’s drinnen unerträglich heiß war. Ich, Anna, 38, allein zu Hause, mein Mann auf Geschäftsreise. Ich nippe an meinem Wein, lehne mich ans Fensterbrett. Das Glas ist kalt unter meinen nackten Brüsten, die ich nur im Shirt hab. Unten in der Straße summt irgendwo eine Rasenmäher, fern, wie ein leises Brummen.
Plötzlich ein Geräusch von nebenan. Die Nachbarwohnung, direkt gegenüber, nur ein paar Meter entfernt. Ihr Vorhang bewegt sich leicht, als ob ein Windhauch. Aber nein, da ist Licht. Gelbliches vom Laternenpfahl in der Gasse. Ich starre rüber. Markus, der Typ von 42, der alleinerziehende Vater, der immer so nett grüßt. Er steht da, im Halbdunkel, zieht sein Shirt aus. Seine Muskeln glänzen im Schweiß. Scheiße, er ist geil. Seine Hand wandert runter, öffnet die Hose. Sein Schwanz springt raus, hart, dick, schon halb steif.
Der erste heimliche Blick und die aufsteigende Spannung
Ich halt die Luft an. Mein Herz rast. Er guckt nicht rüber, oder doch? Der Vorhang raschelt wieder. Ich spür, wie meine Fotze feucht wird. Der Gedanke, dass er mich sieht, mich nackt obenrum… verboten, so nah, Nachbarn. Jederzeit könnte jemand vorbeilaufen. Aber ich kann nicht wegsehen. Er wichst langsam, der Schwanz wird größer, die Eichel glänzt. Ich beiß mir auf die Lippe, reib unauffällig meine Nippel. ‘Fuck, Markus’, flüstere ich. Er dreht den Kopf. Unsere Blicke treffen sich. Er erstarrt, grinst dann frech. Wichst weiter, langsamer, direkt für mich.
Die Spannung knistert. Minuten vergehen. Er nickt mir zu, zeigt auf die Tür. Ich zögere. Scheiß drauf. Ich schlüpfe in einen kurzen Rock, kein Slip, lauf barfuß runter. Die Treppen knarren leise. Klopfen an seiner Tür. ‘Herein’, ruft er heiser. Drin riecht’s nach Schweiß und Aftershave. Er steht da, nur Boxershorts, der Ständer riesig. ‘Hab dich gesehen, Anna. Geil, wie du geguckt hast.’ Ich lach nervös. ‘Kann ich nicht leugnen. Dein Schwanz… wow.’ Er zieht mich ran, küsst hart. Seine Zunge in meinem Mund, Hände überall.
Wilder Sex mit dem Nachbarn – purer Nervenkitzel
Er schiebt mich gegen die Wand, der Putz rau am Rücken. ‘Zieh aus’, knurrt er. Ich lass den Rock fallen, steh nackt da. Er kniet sich hin, vergräbt sein Gesicht in meiner Fotze. ‘So nass schon, du Schlampe.’ Seine Zunge leckt gierig, saugt am Kitzler. Ich stöhn laut, greif in seine Haare. ‘Ja, leck mich, Markus!’ Die Angst, dass seine Tochter aufwacht, oder die alte Frau von gegenüber hört… das macht mich wahnsinnig geil. Er steht auf, rammt seinen Schwanz in meinen Mund. Dick, salzig, ich würg fast, saug aber tiefer. ‘Nimm ihn ganz, Nachbarin.’
Er hebt mich hoch, trägt mich zum Bett. Fensters offen, Vorhang bauscht sich. Jeder könnte reinschauen. Er spreizt meine Beine, stößt zu. Hart, tief. ‘Deine Fotze ist eng, fuck!’ Ich schrei auf, nagel meine Nägel in seinen Arsch. Er hämmert rein, Schweiß tropft auf mich. ‘Härter, fick mich durch!’ Wir wechseln, ich reit ihn, sein Schwanz füllt mich aus, reibt genau richtig. Die Laterne wirft Schatten, draußen ein Auto hupt fern. Ich komm zuerst, zuckend, squirtend auf seinem Bauch. Er dreht mich um, doggy, rammt anal – ich hatte Gel bereitgelegt, im Eifer. ‘Nimm meinen Arsch!’ Eng, brennend geil. Er pumpt, grunzt. ‘Komm in mir!’ Sein Sperma füllt mich heiß, läuft raus.
Wir sacken zusammen, keuchend. Er streichelt mich. ‘Das war… krass. Bleibst du?’ Ich schüttel den Kopf, lächel. ‘Geheimnis, Markus.’ Ich schleich zurück, Dusche schnell. Im Bett, Herz noch rasend, seh ich rüber. Sein Licht erlischt. Jetzt ist alles anders. Wenn ich ihn im Treppenhaus seh, mit Einkaufstüten, oder er seine Tochter abholt – ich weiß, wie sein Schwanz schmeckt, wie er mich fickt. Der Block fühlt sich lebendiger an, voller Geheimnisse. Und ich? Ich warte auf den nächsten heißen Blick.