Es war so ein warmer Sommerabend in Berlin. Die Lampe auf der Straße flackerte ein bisschen, und ich stand am offenen Fenster, nur in Slip und Shirt. Ähm, ich bin Anna, 29, wohne im dritten Stock, Altbau. Gegenüber, bei den Nachbarn, ging das Licht an. Lukas, der heiße Typ mit den breiten Schultern, und seine Kleine. Na ja, ich kannte sie vom Sehen. Tondeuse drüben im Hof, fern, aber das hat mich nicht gestört.
Ich guckte rüber, der Vorhang bei ihnen bewegte sich kaum. Plötzlich zieht er ihr das Shirt aus, sie lacht leise. Ihre Titten wippen, er saugt dran. Geil, oder? Mein Herz rast schon. Ich spür die kühle Scheibe am Arm, presse mich ran. Er schiebt ihr den Rock hoch, Finger in ihrer Fotze. Sie stöhnt, laut genug, dass ich’s höre. Ich werd feucht, reib meinen Slip. Er holt seinen Schwanz raus, hart, dick. Fickt sie doggy vorm Fenster. Ihr Arsch klatscht gegen ihn, sie keucht: ‘Härter, Lukas!’ Ich beiß mir auf die Lippe, Finger in mir, stell mir vor, es wär ich.
Der verbotene Blick durchs Fenster
Plötzlich… sein Blick. Er sieht mich. Hält inne, grinst dreckig. Sie merkt nix, kommt. Er zwinkert mir zu, stößt weiter. Ich komm fast, zieh mich zurück, aber zu spät. Er weiß, ich hab zugeschaut. Der Vorhang fällt zu, Licht aus. Ich lieg wach, pochende Muschi, Adrenalin pur. Verboten, so nah, nur Straße dazwischen.
Am nächsten Tag, Supermarkt ums Eck. Er kommt ran, lächelt: ‘Na, Anna? Gestern gut geschaut?’ Ich werd rot, stotter: ‘Äh, was meinst du?’ Er flüstert: ‘Dein Fenster, meine Kleine… geil, oder? Heute Abend, komm rüber.’ Nein, warte, ich lad ihn ein. Spannung knistert, sein Duft, nah. Zuhause, ich dusch, rasiere mich glatt, warte nackt.
Es klopft leise, 23 Uhr. Straßenlaterne wirft Schatten rein. Er steht da, Jeans eng, ‘Hab dich vermisst beim Zuschauen.’ Zieht mich ran, küsst hart. Zunge tief, Hände überall. ‘Du kleine Spannerin’, murmelt er, drückt mich ans Fenster. Kaltes Glas an meinen Titten, ich keuch. Draußen Autos, Leute vielleicht. Er reibt seinen harten Schwanz an meinem Arsch. ‘Willst du das? Gerade hier?’ Ja, flüstere ich, ‘fick mich, aber leise.’ Er lacht leise, Finger in meine nasse Fotze, drei auf einmal. ‘So geil nass schon.’ Ich stöhn, beiß ins Shirt.
Wilder Fick mit Ausblick auf die Straße
Er dreht mich um, hebt mein Bein. Schwanz vor meiner Spalte, reibt den Kopf dran. ‘Schau raus, lass sie gucken.’ Stoß, rein, bis zum Anschlag. Dick, füllt mich aus. Ich schreie fast, er hält mir den Mund. Fickt hart, rhythmisch, Klatschen laut. ‘Deine Fotze saugt, geil.’ Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft runter. Er grunzt, dreht mich doggy, wie bei ihr gestern. Arsch raus, ans Glas gepresst. Jeder Stoß, Fenster vibriert. ‘Komm in mir’, bettel ich. Er explodiert, heiß spritzt tief rein, pulsiert.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er zieht raus, Sperma tropft auf den Boden. ‘Unser Geheimnis’, flüstert er, küsst mich. Zieht sich an, weg. Ich steh da, zitternd, Glas beschlagen. Draußen normal, Leben geht weiter.
Seitdem? Jeder Blick in die Straße, zum Haus gegenüber… anders. Jeder Vorhang, jedes Licht. Ich such neue Blicke, neue Geheimnisse. Der Block fühlt sich lebendig an, geil, verboten. Lukas grinst manchmal, zwinkert. Wer weiß, was als Nächstes.