Samstag Nachmittag. 13 Uhr. Die Sonne brennt durch die Vorhänge. Ich lehne am offenen Fenster, Kaffee in der Hand. Draußen mäht irgendwer den Rasen, fernes Brummen. Mein neuer Nachbar, der junge Typ aus dem Erdgeschoss, Olivier, 19, frisch aus der Karibik. Dunkle Haut, breite Schultern. Er zieht gerade ins Haus nebenan.
Ich sehe ihn durch sein gekipptes Badfenster. Er duscht. Wasser prasselt. Er seift sich ein, und oh fuck, sein Schwanz. Dick, schwer, hängt da. Er reibt sich die Eier, dreht sich. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, macht nicht zu. Stattdessen wichst er langsam, schaut rüber. Mein Herz rast. Kälte des Fensterglases an meiner Wange. Laterne in der Straße flackert schon leicht.
Der erste heiße Blick durchs Fenster
Ich winke. Er winkt zurück, nackt. Tension pur. Verboten, so nah. Nachbarn. Jeder kann gucken. Ich spüre meine Fotze feucht werden. Er trocknet sich ab, immer noch hart. Zieht Boxershorts an, kommt raus. ‘Hey, neue Nachbarin? Ich bin Olivier.’ Französischer Akzent, süß. Wir quatschen. Über den Block, Hitze. ‘Komm auf ‘nen Kaffee rüber?’, frag ich. Er nickt, Augen gierig.
Bei mir im Wohnzimmer. Vorhänge halb offen. Er setzt sich nah. ‘Hab dich gesehen’, murmelt er. ‘Und?’ – ‘Geil. Dein Arsch im Fenster.’ Ich lache nervös. Seine Hand auf meinem Knie. Hitze steigt. Draußen Stimmen, Auto. Jederzeit jemand vorbeilaufen. Er zieht mich ran, küsst hart. Zunge rein, riecht nach Seife.
Ich zerre sein Shirt hoch. Muskeln, glatt. Sein Schwanz pocht in der Hose. ‘Zeig ihn mir’, keuch ich. Er holt raus. Dick, veneig, Tropfen am Kopf. Ich knie mich, leck drüber. Salzig. Er stöhnt: ‘Scheiße, ja.’ Saug ihn tief, bis zum Anschlag. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. Speichel läuft. Fensterscheibe vibriert leicht vom Wind.
Der wilde Fick mit Risiko
Er hebt mich hoch, reißt mein Kleid runter. BH fliegt. Nippel hart. Er saugt drauf, beißt. Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht.’ Drei Finger rein, pumpt. Ich komm fast. ‘Fick mich’, bettel ich. Er drückt mich ans Fenster. Kälte am Rücken. Sein Schwanz stößt zu. Hart, tief. ‘Ahhh!’, schrei ich leise. Er hämmert rein, Eier klatschen. ‘Leise, Nachbarn hören.’ Aber das macht’s geiler. Risiko. Jemand guckt?
Ich dreh mich, spreiz Beine. Er leckt meine Fotze, Zunge im Arsch. Wild. Dann wieder rein. Doggy am Fenster. Hände an der Scheibe. Sein Schwanz dehnt mich. ‘Härter!’ Er rammt, grunzt. Schweiß tropft. Ich komm, Fotze zuckt um ihn. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch. Heiße Spritzer. Wir keuchen.
Später. Er duscht bei mir. Wasserrauschen. Ich liege da, Muschi wund. Er kommt raus, küßt mich. ‘Nächste Woche wieder?’ Grinst. Geht. Ich schau raus. Sein Fenster dunkel. Jetzt seh ich den Block anders. Jeder Blick, jedes Geräusch – Geheimnis. Adrenalin. Mein geiler Nachbar. Für immer.